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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/7e926db8-df19-4259-bc7a-66e31d86bd10/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Trump-Xi-Gipfel im Fokus</h3><br>Heute ist der letzte Tag des Gipfels von US-Präsident Trump mit Chinas Staatschef Xi. Mit viel Pomp bemühten sich beide um Harmonie, ganz im Kontrast zu den Handelsstreitigkeiten, die voriges Jahr die Schlagzeilen bestimmten. Handelspolitisch gab es erste Infos zu "Beef &amp; Boeing": Peking gewährt US-Landwirten höhere Importquoten von Rindfleisch; die Genehmigungen dafür liefen im März aus und wurden danach nicht verlängert. Laut Trump will China 200 Boeing-Flugzeuge kaufen. Trump sprach von einem "fantastischen Handelsabkommen" - hierzu dürfte vermutlich auch gehören, dass die USA Nvidia den Export der leistungsstärkeren H200-Chips erlauben wird. Bisher sind jedoch viele Handelsthemen noch unkonkret, und es fehlen auch Verlautbarungen zu Seltenen Erden. Xi nutzte den Gipfel und sprach gezielt das Thema Taiwan an: Er warnte offen vor "Spannungen oder gar Konflikten". Sollte die Taiwanfrage seitens der USA "schlecht gehandhabt" werden, sei es "für die gesamte Beziehung eine hochgradig gefährliche Situation". Die Antwort der USA: Schweigen. Trump dürfte sich Hilfe im Irankrieg erhofft haben: Man sei sich der USA zufolge einig, dass eine freie Durchfahrt durch die Straße von Hormus gewährleistet werden muss, und Xi habe angeboten, zu einer Lösung beizutragen.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Öllager schrumpfen</h3><br>Wie geht es am Rohölmarkt nun weiter, der eine der größten Verwerfungen seiner Geschichte durchläuft? Satte 14,4 Millionen Barrel pro Tag (mbdp) fehlten im April von den Golfstaaten rund um Saudi-Arabien, weil die inzwischen weltberühmte Meerenge in Hormus weiterhin quasi unpassierbar ist. Dies berechnete die Internationale Energieagentur in ihrem monatlichen Ölmarktreport, der am Mittwoch veröffentlicht wurde. Vor dem Hintergrund dieser Angebotsausfälle (ca. 14 % des Weltverbrauchs) erscheinen die Preisausschläge noch mode-rat - weil Angebot und Nachfrage auf die Situation reagiert haben, und gleichzeitig die Lagerbestände rund um den Globus einen Puffer bieten. Auf der Angebotsseite stehen eine um 1,6 mbpd höhere Ölproduktion außerhalb der Golfstaaten (u.a. USA) zu Buche, und die Nachfrage nach Rohöl seitens der Raffinierien war im April rund 5 mbpd geringer als vor Ausbruch des Krieges. Die verbleibende Lücke in Höhe von 7,8 mbpd wurde durch den Abbau von Lagerbeständen geschlossen. Die "echte" Nachfragereaktion auf Seiten der Endnachfrager (Airlines, Autofahrer etc.) beträgt jedoch nur knapp die Hälfte (2,5 mbpd) der verminderten Raffineriekäufe, so dass incl. der Ölprodukte (u.a. Benzin, Diesel, Kerosin) im April ein Lagerabbau von gut 10 mbpd Barrel pro Tag erfolgte. Diese globalen Lagerbestände sind naturgemäß endlich, und schon im Juni könnte es bei manchen Produkten knapp werden. Es wird also höchste Zeit, dass sich das Nadelöhr wieder öffnet.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Renditen steigen, Aktien auch</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>An den Preisstatistiken sind die Auswirkungen bereits klar ablesbar: So wurde bereits am Dienstag bekannt, dass die US-Verbraucherpreise um 3,8 % im Vergleich zum Vorjahr angestiegen waren. Am Mittwoch folgten die Produzentenpreise, die im Vergleich zum Vormonat um 1,4 % zulegten. Dies schürte Zinserhöhungsspekulationen, und hievte die Rendite 10jähriger US-Staatsanleihen kurzzeitig über die Marke von 4,5 %, den höchsten Stand seit elf Monaten. An den Aktienmärkten ist indes weiterhin Feierstimmung angesagt: Sowohl Nasdaq als auch S&amp;P 500 erreichten dank KI-Hausse neue Allzeithochs.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/9d168666-4476-47e9-ab72-594a37e68321/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
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<tr>
<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/3ec9f11e-be88-473c-9bee-f9c9eb70f86a/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">ZEW-Konjunkturerwartungen steigen</h3><br>Die Konjunkturerwartungen der Finanzmarktprofis in Deutschland haben sich im Mai überraschend aufgehellt. Der ZEW-Index der Konjunkturerwartungen legte nach drei Rückgängen in Folge von minus 17,2 Punkten im Vormonat auf nun minus 10,2 Punkte zu und übertraf damit die Konsensschätzungen der Ökonomen. Gleichzeitig trübte sich jedoch die Einschätzung der aktuellen Lage weiter ein. Der entsprechende Lageindex sank von minus 73,7 auf minus 77,8 Punkte. Trotz der Verbesserung der Konjunkturerwartungen bleibt die gesamtwirtschaftliche Situation in Deutschland angespannt. Beide Indikatoren verharren deutlich im negativen Bereich, und die verschlechterte Lagebeurteilung macht deutlich, dass von einer robusten Erholung keine Rede sein kann. Vorschneller Optimismus wäre daher fehl am Platz. Vielmehr stellt der ungelöste Konflikt im Nahen Osten ein erhebliches Abwärtsrisiken für die ohnehin fragile Erholung dar. Vor diesem Hintergrund ruhen die Hoffnungen im Irankrieg zunehmend auf diplomatischen Vermittlungsbemühungen. Eine besondere Rolle wird China zugeschrieben, dem man das Potenzial zutraut, als vermittelnde Kraft zwischen den Konfliktparteien aufzutreten. Der Besuch von Donald Trump in China vom 13. bis 15. Mai erhält deshalb zusätzliche Brisanz.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Hoher Druck in der Inflationspipeline</h3><br>Die im Zuge des Iran-Krieges gestiegenen Energiepreise befeuern die Inflation in den USA. Die Verbraucherpreise stiegen im April um 3,8 % gegenüber dem Vorjahresmonat und damit etwas stärker als von Volkswirten erwartet. Auch die Kerninflation, bei der schwankungsanfällige Preise für Energie und Lebensmittel ausgeklammert werden, legte im April zu - und zwar auf 2,8 %, nach 2,6 % im März. Dieser Wert gilt als aussagekräftiger Indikator für den zugrunde liegenden Inflationstrend und prägt die geldpolitische Entscheidungsfindung maßgeblich. Vor diesem Hintergrund hielt die Fed den Leitzins zuletzt unverändert in einer Spanne von 3,50 % bis 3,75 %. Angesichts der konjunkturellen Unsicherheiten und der anhaltenden Spannungen am Energiemarkt infolge des Iran-Kriegs erscheint eine baldige Lockerung der Geldpolitik derzeit wenig wahrscheinlich. Der gestern vom US-Senat bestätigte neue Fed-Vorsitzende Kevin Warsh dürfte damit gezwungen sein, die Zinssenkungswünsche des US-Präsidenten zu enttäuschen.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Bei den Unternehmenszahlen spielt die Musik </h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Der Makrokalender ist heute dünn bestückt. Publiziert werden die EWU-BIP-Zahlen für das erste Quartal und die Industrieproduktion für März. Zudem steht der US-Produzentenpreisindex für April auf der Agenda. Auf Unternehmensseite legen u.a. Allianz, Deutsche Telekom RWE, E.ON und Merck KGaA ihre Q1-Zahlen vor. In Baden-Württemberg wird Cem Özdemir zum neuen Ministerpräsidenten gewählt.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/65ed03c5-ea03-4543-8d0c-7ea68577d080/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
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<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/17295478-27ef-4bbc-a5d9-c65e050295f9/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Trumps Besuch in China steht an</h3><br>Die Aktienmärkte starteten verhalten in die neue Woche, belastet von den stockenden diplomatischen Bemühungen im Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Die Sorge vor neuen Lieferengpässen bei Öl, insbesondere durch mögliche Störungen des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus, belebte zugleich die Inflationsängste der Investoren. Entsprechend blieben Anleger in Europa vorsichtig. Der DAX drehte nach schwachem Auftakt leicht ins Plus und schloss 0,1 % höher bei 24.350 Punkten, während der Euro Stoxx 50 0,3 % auf 5.895 Zähler verlor. An der Wall Street flaute die Dynamik der vorangegangenen Rekordrally etwas ab. Der Dow Jones stagnierte, während S&amp;P 500 und Nasdaq ihre Gewinne moderat ausbauten und neue Höchststände markierten. Gebremst wurde der Höhenflug durch die ungelösten politischen Risiken, nachdem die US-Börsen zuletzt noch von starken Unternehmenszahlen und einem robusten Arbeitsmarktbericht getragen worden waren. Gleichwohl begrenzte die Hoffnung auf neue Impulse durch Trumps anstehenden China-Besuch etwaige Kursverluste, denn Washington setzt auf Pekings Einfluss, um Bewegung in den festgefahrenen Konflikt zu bringen. Bei dem Staatsbesuch vom 13. bis 15. Mai dürften zudem Vereinbarungen zur Förderung von beiderseitigem Handel und Investitionen im Mittelpunkt stehen.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Aufwärtstrend der Immobilienpreise setzt sich </h3><br>Die Immobilienpreise in Deutschland sind zu Beginn des Jahres deutlich gestiegen. Im ersten Quartal erhöhten sie sich insgesamt um 2,2 % im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres, wie aus dem gestern veröffentlichten Immobilienpreisindex des Verbands Deutscher Pfandbriefbanken (vdp) hervorgeht. Besonders betroffen waren Wohnimmobilien, deren Preise um 2,3 % zulegten. Dieser Anstieg ist vor allem auf die Entwicklung bei selbst genutztem Wohneigentum zurückzuführen: Die Preise für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen stiegen zusammen um 2,5 %. Mehrfamilienhäuser verteuerten sich im gleichen Zeitraum um 2,2 % und damit etwas schwächer als in den vorangegangenen Quartalen. Auch die Preise für Gewerbeimmobilien sind im gleichen Zeitraum gestiegen - um 2,1 % gegenüber dem Vorjahr. Dies zeigt der neue Gewerbeimmobilienpreisindex, den die Bundesbank erstmals gemeinsam mit vdpResearch veröffentlicht hat. Nach Einschätzung der Bundesbank setzte sich damit der Aufwärtstrend, der Mitte 2024 eingesetzt hatte, nahezu ungebremst fort. Zuvor waren die Preise zwischen 2022 und Mitte 2024 infolge der Corona-Pandemie vorübergehend gesunken. Für die kommenden Quartale bleibt jedoch abzuwarten, wie sich die Folgen des Irankrieges in den Daten niederschlagen werden, denn im ersten Quartal waren dessen Auswirkungen nur teilweise in den Zahlen erkennbar. Bereits jetzt zeigen sich aber deutliche Kostenanstiege im Bau: Die Baupreise für Wohngebäude (Neubau, konventionelle Bauart) sind im ersten Quartal in Deutschland um 3,3 % gestiegen, wie Destatis für den Zeitraum Februar 2026 gegenüber Februar 2025 mitteilte.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Konjunktur und Unternehmen im Blick</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Auch am heutigen Dienstag stehen wieder einige Veröffentlichungen auf der Agenda. Gespannt dürften die Marktteilnehmer hierzulande auf die ZEW-Indizes für den laufenden Monat blicken. Nachdem das Lagebarometer im April bereits auf minus 73,7 Zähler sank, wird im Prognosekonsens nun ein Rückgang auf minus 77,5 Punkte erwartet. Das Barometer der Konjunkturerwartungen für die kommenden sechs Monate könnte gleichzeitig von minus 17,2 Zählern auf minus 19,8 Punkte fallen und damit den tiefsten Stand seit Dezember 2022 markieren. Im Fokus der Anleger stehen auch heute einige Unternehmensbilanzen. Heute öffnen unter anderem Siemens Energy, Munich Re, Salzgitter, United Internet, thyssenkrupp, Carl Zeiss Meditec, Ströer, 1&amp;1, Deutsche Pfandbriefbank, Uniper, EnBW, Vodafone, Jenoptik und Dürr ihre Bücher. Aus China legen heute JD.com und morgen Tencent sowie Alibaba ihre Quartals- und Jahresberichte vor.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/9292fc62-3350-4601-bcf0-80cc71dc023e/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
<table style="width: 100%; font-size: inherit; margin-top: 1em;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/c3fa7cbf-f848-4890-92ed-5c69ad9b971c/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Kein Deal in Sicht, Straße von Hormus bleibt geschlossen</h3><br>Die Hoffnung auf ein baldiges Ende des Konflikts zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran hat sich vorerst zerschlagen - mit spürbaren Folgen für die Energie- und Finanzmärkte. US-Präsident Donald Trump wies die jüngste Antwort Teherans auf seinen Vermittlungsvorschlag als "TOTALLY UNACCEPTABLE" zurück. Damit bleibt die faktische Blockade der Straße von Hormus bestehen, durch die ein erheblicher Teil der weltweiten Öl- und Gasexporte transportiert wird. Die Internationale Energieagentur spricht bereits vom größten Angebotsschock in der Geschichte der Ölmärkte. Die Sorte Brent verteuerte sich auf mehr als 105 USD je Barrel, West Texas Intermediate notierte nur knapp unter der Marke von 100 USD. Der Ölmarkt werde sich frühestens im Jahr 2027 wieder normalisieren, falls der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus von jetzt an länger als nur einige Wochen eingeschränkt bleibe, sagte der Vorstandsvorsitzende des saudischen Ölkonzerns Saudi Aramco, Amin Nasser, am Sonntag. Auch aus unserer Sicht wären die Belastungen für die Weltkonjunktur und die globale Teuerung deutlich gravierender als bereits jetzt schon, sollte sich der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus nicht bis Ende Mai normalisieren. Unser bisheriges Basisszenario wäre in diesem Fall nicht länger zu halten. Eine weitere Absenkung unserer Wachstumsprognosen und eine Anhebung unserer Inflationsprognosen wären die zwingende Folge. Das Risiko eines stagflationären Umfelds nimmt spürbar zu.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">US-Verbraucherstimmung auf Rekordtief - Inflation drückt Kaufkraft</h3><br>Die Stimmung der US-Verbraucher ist auf ein neues Rekordtief gefallen. Der am Freitagnachmittag veröffentlichte vorläufige Index der Universität Michigan sank im Mai auf 48,2 Punkte nach 49,8 im April. Die Haushalte blicken damit so pessimistisch auf ihre aktuelle Lage wie seit der Finanzkrise 2009 nicht mehr; die Kaufbedingungen für größere Anschaffungen erreichen ein Fünfmonatstief. Hauptursache ist die anhaltend hohe Teuerung. Für die nächsten zwölf Monate erwarten die Befragten einen Anstieg der Verbraucherpreise um 4,5 %, auf Sicht von fünf bis zehn Jahren um 3,4 % - deutlich über dem Inflationsziel der US-Notenbank. Besonders ins Gewicht fallen die Energiepreise: Der durchschnittliche Benzinpreis überschritt zuletzt 4,50 USD je Gallone und liegt damit mehr als 50 % über dem Niveau zu Beginn des Iran-Kriegs. Rund ein Drittel der Konsumenten nannte die Spritkosten spontan als Belastung.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Solide Zahlen vom US-Arbeitsmarkt</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Im Kontrast zum schwachen Konsumentenvertrauen steht der weiterhin robuste US-Arbeitsmarkt. Die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft stieg im April um 115.000, nach einem noch stärkeren Zuwachs im März - der kräftigste zweimonatige Anstieg seit 2024. Ob diese Stärke ausreicht, um den zunehmenden Druck auf die privaten Konsumausgaben abzufedern, bleibt offen. Etwaige Leitzinssenkungen der US-Notenbank sollten aufgrund der Inflationssorgen und des robusten Arbeitsmarktes zumindest für dieses Jahr nun vom Tisch sein - trotz der anstehenden Neubesetzung des Fed-Vorsitzes.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/4df30fe9-7501-42a5-b1c2-46ee8cb8df8a/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
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<tr>
<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/4e182aec-bd56-40cf-97a0-ec21dffaff45/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Gewinnmitnahmen am Aktienmarkt</h3><br>Am Donnerstag war die Stimmung der Marktteilnehmer dies- und jenseits des Atlantiks durchwachsen. Nach anfänglichen Kurssprüngen ging den Börsen im Verlauf des Handelstages die Puste aus, da die Anleger vermehrt Gewinne mitnahmen. Darüber hinaus kamen erneut Zweifel auf, ob der lang ersehnte Friedensdeal im Nahen Osten tatsächlich bald verkündet wird. Die Risikobereitschaft der Anleger bleibt durch die fragile geopolitische Lage gedämpft. Der DAX beendete den Tag mit einem Minus von 1,02 %, während der Euro Stoxx 50 0,9 % tiefer schloss. Der S&amp;P 500 verbuchte einen Verlust in Höhe von 0,38 %.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Ölpreis verlangsamt Talfahrt</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Nachdem die Notierungen am Ölmarkt seit Montag um mehr als zehn Prozent nachgegeben haben, hat sich der Preisrückgang zusehends wieder verlangsamt. Der Ölpreis verharrt nach wie vor auf einem hohen Niveau. Darüber hinaus sind erfolgreiche Friedensverhandlungen, die mit einer Befahrbarkeit der Straße von Hormus einhergehen, kein Garant für eine schnelle Rückkehr zum Vorkriegsniveau. Unter anderem aufgrund von Schäden an der Energieinfrastruktur dürfte es einige Zeit dauern, bis sich die Preise wieder normalisieren.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Heute US-Arbeitsmarkt im Fokus</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Am heutigen Freitag richtet sich der Blick der Marktteilnehmer vor allem auf den US-Arbeitsmarkt. Neben der Beschäftigungsveränderung ex Agrarwirtschaft wird auch die Arbeitslosenquote in den USA veröffentlicht. Während wir für die Arbeitslosenquote einen unveränderten Wert erwarten, könnte es bei den neu geschaffenen Stellen einen deutlichen Rückgang geben. Insgesamt dürfte der US-Arbeitsmarkt trotz nachlassender Dynamik aber robust bleiben. Ergänzend dazu wird die University of Michigan jenseits des Atlantiks turnusgemäß ihren Verbrauchervertrauensindex publizieren. Wir erwarten einen Anstieg von 49,8 auf 53 Zähler. Zuletzt hat sich die Stimmung der privaten Haushalte durch die aktuelle Ungewissheit im Nahen Osten im Zusammenhang mit der Sperrung der Straße von Hormus eingetrübt. Die heutigen Daten sollten also wichtige Impulse zur kurzfristigen konjunkturellen Entwicklung in den USA liefern und somit im Fokus der Kapitalmarktakteure stehen. Auch von Seiten der Berichtssaison stehen heute neue Veröffentlichungen auf der Agenda. Es werden unter anderem Toyota und Sony ihre Quartalszahlen publizieren.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/7c9e250f-5179-4b64-8bca-226bbfb49173/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
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<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/7eee022d-07cd-44a9-a2cc-1f24ddd711af/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">V wie Verhandlungslösung</h3><br>Die gestrige Nachrichtenlage stand einmal mehr ganz im Zeichen der Hoffnung auf eine diplomatische Lösung im nunmehr fast zehnwöchigen Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Washington hat ein Memorandum of Understanding vorgelegt, das eine schrittweise Wiederöffnung der strategisch kritischen Straße von Hormus sowie das Ende der Hafenblockaden vorsieht. Zudem habe der Iran laut Trump in Gesprächen dem Verzicht auf Atomwaffen zugestimmt. Eine offizielle Antwort des Iran auf den Vorschlag steht jedoch noch aus und soll Berichten zufolge in den nächsten zwei Tagen folgen. Die Märkte reagierten prompt auf die neuen Deeskalationssignale: Die Brent-Futures gaben bis Handelsschluss um satte 7,4 % auf 101,7 USD nach, während S&amp;P 500 und Nasdaq mit einem Plus von 1,5 % bzw. 2,0 % neue Höchststände erklommen. Auch Europas Aktienmärkte stimmten in den Chor der Euphorie ein. DAX und Euro Stoxx 50 gingen beide mit deutlichen Zuwächsen von 2,1 % bzw. 2,7 % aus dem Handel. Asiens Börsen marschieren heute Morgen ebenfalls weiter nach oben. Die Leitindizes in Taiwan und Korea waren zuletzt 1,9 % bzw. 0,5 % im Plus, während der technologielastige Hang Seng in Hong Kong knapp 1,6 % stieg. Japans Leitindex Nikkei verbuchte sogar einen Anstieg um fast 5,8 %.  <br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Ganz ohne Schäden geht es nicht </h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Sollte es tatsächlich in den nächsten den Tagen zu einer Öffnung der Straße kommen, dürfte der Weltwirtschaft das Schlimmste erspart bleiben. In einigen Bereichen werden die entstandenen Schäden aber noch einige Zeit nachhallen. So sei daran erinnert, dass die Reparatur wesentlicher Einheiten der katarischen LNG-Anlage Ras Laffan, die vor dem Krieg für rund ein Fünftel der globalen Flüssiggasexporte verantwortlich war, laut Betreiberfirma bis zu fünf Jahre dauern könnte. Damit fallen kurzfristig rund 17 % der Exportkapazitäten der Anlage aus. Ebenso dürften Preissteigerungen bei Nahrungsmitteln und Agrarrohstoffen angesichts stark gestiegener Energie- und Düngemittelpreise kaum mehr zu vermeiden sein. Und auch die Luftfahrt hat sich wohl zumindest ein blaues Auge eingefangen. So zeigen gestern veröffentlichte Daten des US-Verkehrsministeriums für den Monat März, dass US-Airlines bereits im ersten Monat des Krieges mit 5,06 Mrd. USD knapp 57 % mehr für Kerosin ausgeben mussten als noch im Februar. Für einige Low-Cost-Carrier führte der enorme Anstieg zu einer massiven Belastung und – wie im Fall der US-Firma Spirit Airlines – direkt in den Konkurs. Da Treibstoff im Schnitt 20 % bis 25 % der operativen Kosten ausmacht, werden trotz Streckenreduktion und Ticketpreiserhöhung die kommenden Quartalsergebnisse wohl deutliche Nachkriegsspuren zeigen.  <br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">US-Arbeitsmarkt mit Stabilisierung </h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Nicht nur aus Nahost gab es gestern hoffnungsvolle Nachrichten. Am Nachmittag legte der Privatanbieter ADP seinen Bericht zur Lage am US-Arbeitsmarkt vor. Demnach wurden im April 109.000 neue Stellen im Privatsektor geschaffen, was den kräftigsten Zuwachs seit über einem Jahr markiert. Einen deutlichen Stellenzuwachs gab es dabei im Gesundheits- und Bildungssektor, dem Transportbereich sowie in der Bauwirtschaft. Sollte der offizielle Arbeitsmarktbericht am Freitag diesen positiven Trend bestätigen, dürften die US-Notenbanker mehrheitlich keine Eile sehen, die Zinsen zeitnah zu senken – zumal die Risiken weiterhin eher auf der Inflationsseite zu suchen sind. Aus deutscher Sicht werden heute die Daten zu den Auftragseingängen der Industrie im März im Fokus stehen. Dabei dürfte sich die Lage angesichts des Irankriegs wohl etwas eingetrübt haben. Wir erwarten einen Rückgang auf Monatssicht um 1,5 %. Zudem werden sich heute wieder einige Notenbanker zur aktuellen Lage zu Wort melden, darunter unter anderen das EZB-Direktoriumsmitglied Schnabel. <br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/d5fc5087-0ecd-4650-9756-fb615cf3ce2f/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
<table style="width: 100%; font-size: inherit; margin-top: 1em;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/b73e67df-be02-4c3a-b3be-c34cac715834/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Trump sucht neue Gespräche </h3><br>In der Straße von Hormus bleibt die Lage brisant, in jedem Fall aber unübersichtlich. Nachdem in den vergangenen Tagen Schiffe der US-Navy zwei Frachter eskortiert haben, hieß es, diese seien von iranischen Streitkräften beschossen worden. Die Angaben dazu variieren allerdings stark und lassen sich nicht überprüfen. Jetzt hat US-Präsident Donald Trump angekündigt, sein „Projekt Freiheit“, das ist die Durchfahrt von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus unter militärischer Bedeckung durch die US-Navy, ruhen zu lassen, um Möglichkeiten einer Übereinkunft mit dem Iran tiefer auszuloten. Die Märkte reagierten auf den Hoffnungsschimmer erfreut.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Renditen britischer Staatsanleihen 
steigen auf 28-Jahres-Hoch </h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>In Großbritannien sind die Renditen für Staatsanleihen (Gilts) mit 30-jähriger Restlaufzeit gestern auf knapp 5,80 % gestiegen. Das war der höchste Wert seit 28 Jahren. Die zehnjährigen Gilts rentieren immerhin heute bei 5,06 % und lagen gestern im Tagesverlauf bei 5,10 %. Der Grund für diesen bemerkenswerten Renditeanstieg sind zunehmende Sorgen um die Stabilität des Landes vor 
dem Hintergrund der laufenden Kommunalwahlen. Befürchtet wird, dass die absehbaren deutlichen Einbußen der Labour-Partei des Premierministers Keir Starmer bei diesen Wahlen diesen zusätzlich unter Druck setzen könnten. Starmer ist ohnehin durch die Weiterungen des Epstein-Falls unter Druck. An den Märkten besteht die Sorge, dass die Parteilinke einen geschwächten Starmer 
zu steigenden Staatsschulden zwingen könnte, selbst sein Sturz gilt nicht als ausgeschlossen. Hinzu kommt eine Inflationsrate, die chronisch über 3 % liegt und die Bank of England zu Zinserhöhungen veranlassen könnte. <br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Neues vom US-Arbeitsmarkt </h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Unter den Daten des Tages stoßen heute die Zahlen für die Erzeugerpreise im Euroraum und vor allem der monatliche Report zum Stellenaufbau im privaten Sektor in den USA auf das größte Interesse der Finanzmärkte. Dieser sogenannte ADP-Report dürfte nach 62 Tsd. Stellen im März ein Plus von 100 Tsd. Stellen im April berichten. An der Arbeitsmarktentwicklung hängt letztlich auch teilweise die Zinspolitik der US-Notenbank. Außerdem hält der Chefvolkswirt der EZB, Philip Lane, eine Rede. Er dürfte Einblicke in die Sicht der EZB auf die aktuelle Lage geben. Abgerundet wird dies durch die Zahlen zu den Erzeugerpreisen im Euroraum für den Berichtsmonat März. War im Februar noch ein Rückgang um 3,0 % zum Vorjahresmonat zu verzeichnen gewesen, könnte im März das Minus nur noch 0,5 % betragen haben.  <br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/2b9be259-65bb-47df-9186-96edbed6585c/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
<table style="width: 100%; font-size: inherit; margin-top: 1em;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
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<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/72069d69-588d-4eff-b88b-ccc3d4fe67d0/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">USA und Iran auf Eskalationskurs </h3><br>Donald Trumps erneute Zolldrohungen wirkten am Montag noch nach und belasteten zu Wochenbeginn die Aktienkurse von deutschen Automobilherstellern. Trump hatte am vergangenen Freitag eine Anhebung der US-Zölle auf Fahrzeuge aus der EU angekündigt. Die Zölle sollen in dieser Woche von 15 % auf 25 % erhöht werden. Zudem blickten die Anleger mit Sorge auf den Ölpreis. Angesichts der wieder zunehmenden Spannungen im Nahen Osten kletterten die Notierungen für Rohöl der Nordseesorte Brent über 110 US-Dollar je Fass. Erneut ging es um die Straße von Hormus. Donald Trump verkündete den Start einer neuen US-Initiative, die die wichtige Meerenge für die Schifffahrt freimachen soll. Daraufhin hatte der Iran mehrere Warnungen ausgesprochen. Iranische Berichte, wonach ein US-Kriegsschiff von Raketen getroffen wurde, sorgten für Verunsicherung. Es folgten teils widersprüchliche Aussagen der Konfliktparteien zum Geschehen rund um die Straße von Hormus. Die Waffenruhe wird immer brüchiger. Der Iran attackierte Ölanlagen in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die USA wiederum meldeten die Zerstörung iranischer Schnellboote. Die Verunsicherung spiegelte sich am gestrigen Handelstag in der Entwicklung des DAX wider. Letzten Endes schloss der Aktienindex unterhalb von 24.000 Punkten im Minus. <br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Sentix Index für Deutschland sinkt </h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Trotz des Iran-Konfliktes schätzten die von sentix befragten Investoren die Konjunktur im Euroraum zuletzt etwas weniger pessimistisch als im Vormonat ein. Der Index stieg um 2,7 Punkte auf -16,4 Zähler. Die Bewertung der deutschen Konjunktur verschlechterte sich dagegen weiter. Der Gesamtindex fiel von -27,7 auf -30,9 Punkte, was dem tiefsten Stand seit Januar 2025 entspricht. Sowohl 
die Bewertung der Lage als auch der Aussichten sank jeweils das dritte Mal in Folge. In keiner anderen von sentix befragten Region war eine vergleichbar negative Entwicklung festzustellen. <br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Heute ISM Dienstleistungen </h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Die Entwicklungen in Nahost und insbesondere die Situation an der Straße von Hormus bleiben im Fokus der Anleger. Unter den heute anstehenden Makrodaten kommt dem US-Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor des Institute for Supply Management (ISM) noch die größte Aufmerksamkeit zu. Wir rechnen mit einem leichten Rückgang auf 53,5 Punkte. Damit würde der In
dex im Bereich wirtschaftlicher Expansion bleiben. Bereits am Freitag war das Pendant für das verarbeitende Gewerbe veröffentlicht worden. Der Indikator stagnierte bei 52,7 Zählern.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/a7faf795-1776-4c72-87be-c7ee2f72aa78/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
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<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/ecbca3eb-4759-4f3b-b4f1-8b3699672f04/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Vom Patt zur erneuten Eskalation?</h3><br>Der Ölpreis (Brent) kletterte gestern um mehr als 6% auf über 119 USD und legte heute Morgen weiter zu auf knapp 123 USD je Barrel, den höchsten Stand seit Juni 2022. Treiber war eine erneute Verschärfung der Situation: Trump soll heute ein Briefing des US-Zentralkommandos zu neuen Militäroptionen gegen Iran erhalten. Das US-Militär hat den Einsatz von Hyperschallraketen in der Region beantragt - ein Novum in diesem Konflikt. Die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Pattsituation am Golf hat einen herben Dämpfer erhalten. Der DAX-Future notiert heute Morgen rund 150 Punkte im Minus. Etwas Rückenwind liefert der US-Technologiesektor durch starke Earnings von Alphabet (+7% nachbörslich) und Amazon (+2,7% nachbörslich) - ein Lichtblick in einem von Risikoaversion geprägten Umfeld.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Powells letzter Auftritt als Fed-Präsident, doch er bleibt Board-Mitglied </h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Der US-Leitzins blieb gestern zwar wie erwartet unverändert bei 3,50-3,75%, doch drei Mitglieder lehnten die im Statement enthaltene Lockerungsneigung ab, während Gouverneur Miran für eine Senkung votierte. Im Rahmen der Pressekonferenz kündigte Powell an, nach Ende seiner Amtszeit als Fed-Präsident als einfaches Mitglied im Board zu verbleiben. Der Markt reagierte eindeutig: Zinssenkungen in 2026 sind praktisch ausgepreist, für 2027 werden bereits Erhöhungen einkalkuliert. Unsere Einschätzung bleibt unverändert: Die Fed wird die Leitzinsen 2026 nicht mehr senken. Je länger die Straße von Hormus blockiert bleibt, desto größer wird das Risiko, dass das geldpolitische Pendel im zweiten Halbjahr sogar in Richtung Zinserhöhung ausschlägt<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Datenflut zum Monatsende</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Heute stehen zahlreiche zentrale makroökonomische Daten auf der Agenda. Die gesamtwirtschaftlichen Rückwirkungen des Iran-Krieges waren im 1. Quartal 2026 mutmaßlich noch begrenzt, wie die Veröffentlichung der BIP-Daten für die USA und den Euroraum zeigen dürften.  Beim HVPI im Euroraum steht vor allem die Kernrate im Fokus: Zieht sie an, wächst die Sorge vor Zweitrundeneffekten und erhöht den Druck auf die EZB. Am Nachmittag folgt dann der EZB-Zinsentscheid. Stillhalten ist auch hier ausgemacht.  Die Tonlage in der Pressekonferenz dürfte aber auf der "hawkishen" Seite bleiben, weil die Notenbanker den Eindruck eines erneut zögerlichen Vorgehens gegen die Inflationsgefahren vermeiden wollen.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/1d9c755c-4105-41f5-9f9e-f88f6068be17/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
<table style="width: 100%; font-size: inherit; margin-top: 1em;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/b3cd979b-740a-4da9-828b-c97d4721f18e/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Aktien heben Konsumentenvertrauen</h3><br>Das US-Konsumentenvertrauen ist gemäß der Umfrage des Forschungsinstituts Conference Board von 92,2 Punkten im März auf 92,8 Punkte im April angestiegen und verzeichnete damit seinen dritten Anstieg in Folge. Die Stimmungsaufhellung dürfte auf die zwischenzeitliche Feuerpause im Nahen Osten und die damit einhergehende Erholung am US-Aktienmarkt zurückzuführen sein. Die Entwicklung des US-Konsumentenvertrauens steht jedoch im Widerspruch zur Entwicklung der US-Konsumentenstimmung gemäß der Erhebung der University of Michigan. Letztgenannter Indikator verzeichnete im April ein Allzeittief. Da die Stichprobe des Conference Board um ein Vielfaches größer ist und auch andere Indikatoren eine weniger getrübte Stimmung der Verbraucher anzeigen, messen wir der Entwicklung des Konsumentenvertrauens gemäß Conference Board mehr Gewicht bei.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Inflationssorgen im Euroraum</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Die Inflationserwartungen der Verbraucher im Euroraum sind ausweislich der jüngsten EZB-Umfrage nach oben geschnellt. So sind beispielsweise die Inflationserwartungen für die nächsten drei Jahre von 2,5 % im Februar auf 3,0 % im März angestiegen. Derweil wird das Statistische Bundesamt heute seine vorläufige Schätzung für die April-Inflationsrate in Deutschland veröffentlichen. Da die Preise an den Zapfsäulen in Deutschland trotz der 12-Uhr-Regel weiter angestiegen sind, könnte bei der Inflationsrate für April eine 3 vor dem Komma stehen. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben gestern bekanntgegeben, das OPEC-Kartell zum 1. Mai verlassen zu wollen. Obgleich die VAE zu den größeren Ex-porteuren von Rohöl gehören, legte gestern die Notierung für ein Faß Rohöl der Sorte Brent mit Liefertermin Juni um rund 3 US-Dollar zu. Vor diesem Hintergrund gehen wir davon aus, dass die EZB im weiteren Jahresverlauf ihren Einlagesatz zweimal um jeweils einen Viertelprozentpunkt anheben wird.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Fed-Chef Jerome Powell im Fokus</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Die US-Notenbank wird heute abend den Zinsentscheid ihres Offenmarktausschusses bekanntgeben. Nach unserer Prognose werden die US-Währungshüter ihr Zielband für den Tagesgeldsatz bei 3,50 % bis 3,75 % belassen. Unsere Prognose entspricht der einhelligen Erwartung der von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragten Bankvolkswirte. Abwarten dürfte angesichts der durch den Irankrieg entstandenen Unsicherheiten bei den Notenbankern Trumpf bleiben. Die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer dürfte vornehmlich der im Anschluß an die Gremiensitzung stattfindenden Pressekonferenz gelten. Aus den Reihen der Journalisten wird mit Sicherheit die Frage an den Fed-Vorsitzenden Jerome Powell gestellt werden, ob er nach dem bevorstehenden Ende seiner Amtszeit als Vorsitzender des Gouverneursrates noch einfaches Mitglied des Gouverneursrates bleiben will. In der jüngeren Vergangenheit sind Fed-Vorsitzende nach dem Ende ihrer Amtszeit auch aus dem Gouverneursrat ausgeschieden. Ein Verbleiben von Jerome Powell im Gouverneursrat würde US-Präsident Donald Trump die Möglichkeit nehmen, das Gremium mit einem weiteren Getreuen zu besetzen. Somit könnte sich Jerome Powell aus Sorge um die Unabhängigkeit der US-Notenbank - oder auch, um Donald Trump demonstrativ die Stirn zu bieten - entscheiden, bis Ende Januar 2028 an Bord zu bleiben.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/98d11e97-efec-4715-a940-d413d8b1d3a4/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
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<tbody>
<tr>
<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/dcd195d3-878c-4871-bae2-ef2c4a82b6c7/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Pakistan vermittelt vergeblich</h3><br>Der Ölpreis hat gestern wieder zugelegt. Der Future für die Lieferung im Folgemonat stieg um rund ein Prozent und verharrt damit weiter deutlich über der Marke von 100 US-Dollar je Fass. Offenbar fehlt am Markt derzeit die Phantasie, dass die Ölförderung am Golf und vor allem der Transport von Rohöl und Rohölderivaten wie Kerosin durch die Meerenge von Hormus in Bälde wieder gefahrlos möglich sein sollte. Zu dieser gedämpften Erwartung hat der schleppende Verlauf der Gespräche zwischen den USA und dem Iran beigetragen. Die von Pakistan moderierten Kontakte blieben bislang ohne nennenswertes Ergebnis und ruhen derzeit. Zuletzt hat der Iran den USA Piraterie vorgeworfen und möchte nach dem Ende der Blockade der Straße von Hormus durch die USA seinerseits über ein mögliches Ende seines Atomprogramms reden. Auf der anderen Seite bezweifelt US-Präsident Donald Trump die Aufrichtigkeit der Vorschläge der iranischen Führung.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Ernüchternder Bericht der Konsumforscher </h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Unterdessen fressen sich die hohen Energiepreise tiefer in die Realwirtschaft hinein. Der von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) erhobene Index für die Konsumentenstimmung in Deutschland sank für den Monat Mai von -28,1 auf -33,3. Die gleichzeitig erhobene Anschaffungsneigung für April wurde von der GfK mit -14,4 angegeben nach zuvor -10,9. Und um das Maß voll zu machen, sanken die Einkommenserwartung und die Konjunkturerwartungen der privaten Verbraucher um jeweils über sechs Indexpunkte auf -24,4 bzw. -13,7 Punkte. Im Plus ist lediglich die Sparneigung (16,1 nach 18,5 Punkten). Das Konsumklima sei im Sinkflug, fasste die GfK zusammen.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Steigen die Inflationserwartungen im Euroraum?</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Die Zahlen des heutigen Tages sind bunt gemischt. Aus Italien kommen Daten zur Entwicklung der Erzeugerpreise, aus Frankreich Arbeitsmarktdaten. In den USA werden am Nachmittag Ergebnisse zur Konsumentenstimmung (Conference Board) sowie zur Preisentwicklung für Wohnimmobilien vorgelegt. Daneben veröffentlicht die EZB ihre Berichte zur Kreditvergabe der Geschäftsbanken im Euroraum ("Bank Lending Survey") und - vielleicht heute die wichtigste Meldung - zu den Inflationserwartungen der Verbraucher im Euroraum. Beide Berichte fließen ein in die Entscheidung zu den Leitzinsen, die am Donnerstag vom EZB-Gouverneursrat gefällt wird. Schon heute früh tagte in Japan die BoJ. Sie ließ ihren Leitzins unverändert bei 0,75 %, hob aber ihren Inflationsausblick deutlich an. Da in dieser Woche zudem die US-Notenbank am Zug ist (nämlich am Mittwochabend unserer Zeit), dürften die Märkte vor den gewichtigen Entscheidungen der großen Notenbanken erst einmal den Ball flach halten - sofern nicht die laufende Berichtssaison oder der eingangs erwähnte Krieg am Persischen Golf einen Impuls für eine neue Marktbewegung gibt.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/960ce635-1a7f-41b0-ae10-3cc1c3169186/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
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<tr>
<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/cd1b98bd-3b21-481c-ac6f-f6af1df58820/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Mittlerer Osten: trügerische Ruhe</h3><br>Im Mittleren Osten nichts Neues. Die Woche beginnt ohne neue Friedensgespräche Irans und der Vereinigten Staaten in Pakistan. Die Lage in der Straße von Hormus bleibt zwar ruhig, aber verfahren. Aktuell gelangen pro Tag Schiffe in niedriger einstelliger Anzahl durch die Meerenge. Erreicht hat das Oval Office mit dem Krieg gegen die Mullahs einen Export seiner präferierten Wirtschafts-methode: Schutzgelderpressung. So meldete Ende vergangener Woche die Notenbank Irans den Eingang erster Mautgelder. Im Gegenzug lassen die Revolutionsgarden jeweils ein zugehöriges Schiff passieren.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Die Stimmung kippt</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Die Laune in der Weltwirtschaft trübt sich mehr und mehr ein. Heute am frühen Morgen werden wir uns hiervon ein weiteres Mal überzeugen können. Auf dem Programm steht das GfK-Barometer für das Vertrauen in den privaten Haushalten Deutschlands per Mai. Alles andere als ein weiterer Rückgang im tiefroten Bereich wäre eine faust-dicke Überraschung. Die Rückkehr der Inflation nach dem Ausbruch des Irankrieg belastet die Menschen sehr. Die privaten Haushalte in den Vereinigten Staaten bringen derweil das Kunststück zustande, missgestimmt zu sein wie noch nie, gleichfalls wegen galoppierender Preise - und dabei beständig neue Rekorde beim Konsum aufzustellen. Erst vergangene Woche wurden für März US-Einzelhandelsumsätze in Rekordgrößenordnung gemeldet: ein Plus von gut 4 % im Jahresvergleich. Das Verhalten hat etwas von barockem Totentanz: Es gibt kein Morgen - dann machen wir eben heute Party. Am zurückliegenden Wochenende wurde versucht, ein Attentat auf US-Präsident Donald Trump und dessen engste Vertrauten zu verüben. Glücklicherweise misslang der Versuch, genauso wie der vorhergehende vom Juli 2024.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Inseln der Seligen: Aktienmärkte</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Der Preis für ein Fass Rohöl oszilliert aktuell wieder oberhalb von 105 US-Dollar. Krieg, Ölknappheit, grassierende Inflation - all dies lässt die Aktienmärkte kalt. Der S&amp;P 500 buchte jüngst ein Allzeit-Hoch bei 7.169 Punkten. Ähnlich der Nikkei 225, der in himmlische Gefilde abgedriftet ist und die Marke von 60.000 Punkten überwunden hat, offensichtlich nachhaltig. Die Geldpolitik ist für den Höhenrausch bei den Anteilsscheinen nicht ursächlich. Diese Woche melden sich die Notenbanken Japans, der USA, des Euroraums und Großbritanniens zu Wort. Wir erwarten jeweils: "Zinsänderung: Null Punkte".<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/be817746-7b2a-40f8-bc54-d2febd339ac7/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
<table style="width: 100%; font-size: inherit; margin-top: 1em;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
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<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/886a0210-1ec7-4c5b-a7ff-61e9a6479ccf/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">US-Aktien drehen ins Minus</h3><br>Nach neuen Rekordständen hat sich an den US-Aktienmärkten am Donnerstag Ernüchterung breitgemacht. Die Anleger agierten zurückhaltend, da die fragile Waffenruhe im Iran-Konflikt weiter unter Druck steht. Neue Angriffe und Drohungen gegen Schiffe in der Straße von Hormus verschärfen die Unsicherheit. Zusätzlich belastet ein Bericht des israelischen Senders N12, der von internen Machtkämpfen im Iran berichtet. Im Zentrum steht Parlamentspräsident Mohammad Baqer Qalibaf, der demnach nach einem Eingreifen der Revolutionsgarden zurückgetreten sein soll. An der Wall Street überwogen daraufhin die Verluste: Der Dow Jones Industrial schloss 0,36 % tiefer bei 49.310,32 Punkten und blieb damit weiterhin hinter einer neuen Bestmarke zurück. Auch die übrigen Leitindizes konnten ihre zwischenzeitlichen Rekordstände nicht halten. Der S&amp;P 500 gab um 0,41 % auf 7.108,40 Punkte nach, während der Nasdaq 100 um 0,57 % auf 26.782,63 Punkte fiel.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Platin: Rallye, Einbruch - und die Hoffnung auf Stabilisierung </h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Der Platinmarkt zeigte zuletzt eine ausgeprägte Volatilität. Zwischen Anfang Dezember und Ende Januar stieg der Preis - analog zu Silber - kräftig von rund 1.700 USD auf ein Rekordhoch bei 2.919 USD je Feinunze. Dieses Hoch entstand jedoch in einer Phase divergierender Indikatoren und erwies sich als technisch fragil. Mit der Eskalation im Nahen Osten folgten deutliche Positionsauflösungen, verstärkt durch Erwartungen einer schwächeren Industrienachfrage. Im März gingen die Bestände börsengehandelter Platinprodukte weltweit um 6 % zurück. An der Guangzhou Futures Exchange wurden Positionen infolge höherer Marginanforderungen um rund 24 % reduziert. Innerhalb von neun Wochen fiel der Preis im Tief auf 1.724 USD - ein Rückgang von 41 %. Gleichzeitig nutzten Investoren an US-Terminbörsen die Korrektur für Neueinstiege. Die spekulativen Long-Positionen stiegen im März um 132 % auf 590.000 Feinunzen. Nach der Ankündigung einer Waffenruhe im Konflikt mit dem Iran stabilisierte sich Platin wieder über 2.000 USD. Eine nachhaltige Entspannung spricht für weiteres Potenzial, das Januarhoch bleibt jedoch vorerst außer Reichweite.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Kupfer vor höherem Preisboden</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Die Aluminiumpreise bleiben stabil, gestützt durch ein verknapptes Angebot infolge des Konflikts mit dem Iran. Bei Kupfer und Zink verschärft ein zusätzlicher Faktor die Lage: China stellt ab Mai die Exporte von Schwefelsäure ein. Dieser Grundstoff ist für viele Produzenten unverzichtbar - ohne ihn wäre rund ein Fünftel des globalen Kupferangebots nicht herstellbar. Besonders betroffen sind Chile und die Demokratische Republik Kongo. Vieles spricht daher für einen höheren Preisboden bei Kupfer, trotz möglicher Korrekturen.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Stimmung bleibt unter Druck</h3><br>Heute um 10:00 Uhr werden die neuen Daten des ifo Geschäftsklimaindex für Deutschland veröffentlicht - und sie dürften zur Nagelprobe für die konjunkturelle Stimmung werden. Ein Blick in den Rückspiegel zeigt, dass sich bereits im vergangenen Monat die Stimmung deutlich eingetrübt hat. Besonders die Erwartungen der Unternehmen gaben deutlich nach, während die Lageeinschätzung noch stabil blieb. Treiber dieser Entwicklung waren vor allem die stark gestiegenen Energiepreise im Zuge des Iran-Konflikts. Damit rückt ein Szenario näher, das man aus der Vergangenheit kennt: eine fragile Erholung, die durch externe Schocks ausgebremst wird. Für April rechnen wir mit einer weiteren leichten Abschwächung. Die Erwartungen dürften zwar vorsichtig optimistisch bleiben, doch die reale Lage hinkt hinterher. Entscheidend wird sein, ob sich die Erwartungskomponente stabilisiert - erst dann wäre eine Bodenbildung greifbar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/85fbf476-3d48-4f6c-83bf-7ed5da2e74bc/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
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<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/db8c61c4-d119-4889-831f-42fce2bb7a1e/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Keine Entspannung</h3><br>Trotz der von US-Präsident Donald Trump verlängerten Waffenruhe verschärfte sich die Lage im Golf. Der Iran griff mehrere Schiffe an. Und die gegenseitigen Drohungen halten unvermindert an.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Unabhängigkeit der Fed weiter unklar</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Die Anhörung des designierten Fed-Chefs Kevin Warsh vor dem US-Bankenausschuss machte die Anleger zwar hellhörig. Bislang reagierten sie auf Warshs Aussagen aber noch gelassen. Schließlich konnte dieser Zweifel daran, ob die US-Notenbank und seiner Führung weiter unabhängig agiert, nicht vollends ausräumen. Fragen nach Trumps Versuchen, den bisherigen Fed-Chef Jerome Powell und dessen Kollegin Lisa Cook, mittels juristischer Schritte aus ihren Ämtern zu entfernen, wich Warsh aus. Zudem warf er Powell gravierende Fehler bei der Reaktion auf den Inflationsschub nach der Pandemie vor. Unter seiner Führung - so Warsh - soll die Geldpolitik hingegen stärker an mittelfristigen Trends und weniger an kurzfristigen Daten ausgerichtet werden. Gleichzeitig sprach er sich jedoch auch dafür aus, die Fed-Bilanz in Abstimmung mit dem US-Finanzministerium zu verkleinern. Dies könnte perspektivisch dazu führen, dass die US-Staatsanleiherenditen steigen, was Trumps Forderungen nach niedrigeren Zinsen entgegenstehen würde.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Rückzahlung rechtswidriger Zölle</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Der US-Supreme Court hatte am 20. Februar einen Teil der von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle für rechtswidrig erklärt. Seit Wochenbeginn haben die Vereinigten Staaten nun mit der Rückerstattung jener Zölle begonnen. Für die 330.000 klagenden Unternehmen geht es dabei um Milliarden. Das zu erstattende Volumen soll in der Größenordnung von 175 Mrd. US-Dollar liegen. Bei der überwiegenden Mehrheit der klagenden Gesellschaften handelt es sich um Klein- oder Kleinstunternehmen. Zahlreiche große Gesellschaften - wie beispielsweise Walmart - scheuten sich hingegen hiervor, weil sie befürchteten, dadurch Trumps Zorn auf sich zu ziehen.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Musk kann Anleger nicht überzeugen</h3><br>Mit Tesla berichtete gestern nach US-Börsenschluss das erste der US-amerikanischen Big 8-Unternehmen zum Quartal. Der veröffentlichte Gewinn je Aktie lag mit 0,41 USD dabei klar über den Konsensschätzungen von lediglich 0,35 USD und fiel damit auch um knapp 52 % höher aus als im entsprechenden Vorjahresquartal. Nachbörslich legte die Aktie zunächst zwar zu, dann trat aber eine gewisse Ernüchterung ein, weil CEO Elon Musk die Anleger im Rahmen seines Ausblicks nicht begeistern konnte. So bezeichnete er die geplanten Tesla-Roboter zwar als das größte Produkt aller Zeiten, musste jedoch zugeben, dass nicht mehr mit einer Markteinführung in diesem Jahr zu rechnen ist. Offen blieb zudem wann mit einem Masseneinsatz beim vollautonomen Fahrsystem Full Self Driving zu rechnen ist. Last but not least schmeckte den Anlegern nicht, dass Tesla aufgrund angekündigter höherer Investitionen für den Rest des Jahres einen negativen Free Cash Flow haben wird.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Einkaufsmanagerindizes im Fokus</h3><br>Heute stehen die Flash Estimates zu den HCOB Einkaufsmanagerindizes für April - und zwar sowohl für Deutschland als auch den gesamten Euroraum - auf der Agenda. Wegen des Irankrieges wird erwartet, dass die zu veröffentlichenden Zahlen für das verarbeitende Gewerbe genauso wie für den Dienstleistungssektor niedriger als noch im März ausfallen werden. Zudem berichten u.a. American Express, Comcast, Intel, Sanofi und SAP zum Quartal.<br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><br><p></p>
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<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/c0314500-8d55-4e8b-a8d8-4c8d30b1223a/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Iran lehnt Friedensgespräche ab</h3><br>US-Präsident Donald Trump verkündete am Dienstag, dass er die Waffenruhe verlängern werde, bis ein iranischer Vorschlag vorliege. Zuvor hatte er noch das Gegenteil erklärt und bekräftigt, dass die USA zu einem erneuten militärischen Vorgehen bereit seien, falls weitere Verhandlungen scheitern. Der Iran teilte hingegen mit, nicht zu Verhandlungen nach Pakistan zu reisen. Die USA seien von übertriebenen Forderungen nicht abgerückt und eine Teilnahme sei in den Augen Teherans reine Zeitverschwendung. Dies sorgte für eine negative Stimmung an den Aktienmärkten beiderseits des Atlantiks. Der Euro Stoxx 50 beendete den Tag mit einem Minus von 0,88 %, während der S&amp;P 500 0,63 % tiefer schloss. Der Preis für ein Barrel Brent-Öl legte um 3,75 % zu.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">ZEW-Index sinkt deutlich</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Anlässlich der Folgen des Iran-Krieges trüben sich die Perspektiven für die deutsche Konjunktur immer weiter ein. Dies zeigte auch der ZEW-Index am Dienstag. Das Barometer der Konjunkturerwartungen für die kommenden sechs Monate ist im April um 16,7 Punkte auf minus 17,2 Zähler und damit auf den tiefsten Stand seit Dezember 2022 gefallen. Das Lagebarometer sank um 10,8 Punkte auf minus 73,7 Zähler und verharrt damit unverändert tief im negativen Bereich.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Sentiment und Gewinne im Fokus</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Auch am heutigen Mittwoch stehen wieder einige Veröffentlichungen auf der Agenda. Auf der Makro-Ebene stehen die Daten zum Verbrauchervertrauen in der EU im Mittelpunkt. Die von der EU-Kommission veröffentlichten Indikatoren signalisieren wohl eine Eintrübung der Stimmung der Haushalte, auch bedingt durch die Blockade der Straße von Hormus, die über höhere Energie- und Transportkosten zunehmend auf die Realeinkommen drückt. Christine Lagarde wird passend dazu an einem Panel der London School of Economics zu globalen wirtschaftlichen Herausforderungen teilnehmen. Inhaltlich wird sie damit an ihre jüngsten Aussagen anknüpfen, wonach die wirtschaftlichen Auswirkungen des Iran-Krieges bislang noch nicht das Ausmaß des EZB-Negativszenarios erreicht haben, die Aussichten sich mit zunehmender Dauer des Konflikts jedoch eintrüben dürften. Auf der Mikro-Ebene werden heute unter anderem Tesla und IBM ihre Quartalszahlen vorlegen. Während bei Tesla neben Umsatz und Ergebnis vor allem Investitionsausgaben für Projekte zu autonomem Fahren, Robotik und Chipfabriken im Mittelpunkt stehen, richtet sich der Blick bei IBM besonders auf das Softwaregeschäft sowie die KI- und Quantenlösungen.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/b8897e31-1c8f-47e5-9765-e0c78951123b/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
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<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/8fadfc5e-d4aa-44cf-a4ab-c3a6c1fd6cea/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Kostenwelle rollt wieder an</h3><br>Die deutschen Erzeugerpreise sind im März wegen des Ölpreisschocks deutlich nach oben geschnellt. Laut Daten des Statistischen Bundesamtes verlangten die Hersteller von Lebensmitteln bis hin zu Industriegütern 2,5 % mehr als noch im Februar. Es war der höchste Anstieg gegenüber dem Vormonat seit August 2022. Gegenüber März 2025 sanken die Erzeugerpreise noch um 0,2 %. Im Februar waren sie jedoch mit 3,3 % weit stärker zurückgegangen. Besonders brisant: Im Vergleich zum Vorjahresmonat war Energie im März zwar noch 3,2 % günstiger. Doch gegenüber Februar 2026 zogen die Energiepreise um 7,5 % an. Und was bedeutet das jetzt? Die Erzeugerpreise gelten als Frühwarnsystem für die Inflation: Sie zeigen, was Produkte kosten, bevor sie im Groß- oder Einzelhandel landen. Steigen sie kräftig, kommt der Preisdruck meist mit Verzögerung bei den Konsumenten an. Schon im März spürten die Verbraucher erste Folgen und mussten bereits 2,7 % mehr für Waren und Dienstleistungen zahlen als ein Jahr.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Märkte spielen Frieden</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Nach der Hausse zum Wochenschluss ging es mit den Kursen am Montag wieder nach unten. Aufgrund der erneuten Schließung der Straße von Hormus schloss der DAX 1,15 % tiefer bei 24.417,8 Punkten. Der Euro Stoxx 50 ging mit einem Verlust von 1,24 Punkten aus dem Handel. Für Unsicherheit sorgte, ob die für diese Woche geplanten Friedensverhandlungen zwischen dem Iran und den USA weitergeführt werden. Am Abend folgten die US-Märkte mit einer leichten Korrektur. Der S&amp;P 500 sank um 0,24 %, der Dow Jones schloss quasi unverändert. Verschiedene Statements deuten nun aber darauf hin, dass der Iran und die USA wieder Gespräche in Islamabad aufnehmen. Die Vorgaben aus Asien und die Kursentwicklung an den Terminmärkten sind positiv. Am Mittwoch endet die zweiwöchige Feuerpause, hier gilt es eine Verlängerung zu erzielen. Bleibt die Diplomatie auf der Strecke, könnte die Lage im Nahen Osten aber erneut eskalieren.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">US-Einzelhandelsumsätze im Fokus</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Auf der Makroseite stehen heute die US-Einzelhandelsumsätze für den Monat März an. Wir gehen davon aus, dass die angespannte Lage bei den Energiepreisen die Kauflaune erneut auf breiter Front belastet hat und erwarten eine leichte Zunahme von 0,6 % auf 1,1 % im Vergleich zum Vormonat. Mit dieser Prognose haben wir uns leicht negativ vom Konsens abgesetzt, der bei +1,4 % liegt. In Deutschland wird der ZEW-Konjunkturindex veröffentlicht. Unter dem negativen Vorzeichen des Irankriegs und des daraus resultierenden Ölpreisanstiegs prognostizieren wir einen Rückgang von -0,5 auf -5. Schließlich kommt auch bei den Quartalsberichten wieder Bewegung ins Spiel: In den USA veröffentlichen u.a. der Northrop Grumman, General Electric und UnitedHealth ihre Zahlen, in Europa u.a. Vivendi, Beiersdorf und ASM.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/1641cb07-abc4-4bf3-9309-40066bb2d042/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
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<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/3c4ed949-de5f-4547-acec-522af224ec60/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Märkte zwischen Hoffnung auf Verhandlungen und Eskalationsrisiken</h3><br>Die Eskalation im Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Iran verläuft nicht nur entlang militärischer und diplomatischer Fronten, sondern zunehmend auch entlang inneriranischer Bruchlinien. Während der amerikanische Präsident eine neue Verhandlungsrunde ankündigt und zugleich mit massiven Angriffen droht, ringen in Teheran Revolutionsgarde, Sicherheitsrat und Regierung um Deutungshoheit - mit direkten Folgen für Straße von Hormus, Ölpreis und Marktstimmung.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Drohungen überschatten neue Verhandlungsrunde</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Der amerikanische Präsident hat eine weitere Verhandlungsrunde mit Iran angekündigt - und diese zugleich mit drastischen Drohungen verknüpft. "Meine Vertreter gehen nach Islamabad, Pakistan", schrieb Donald Trump am Sonntag auf seiner Plattform Truth Social. "Sie werden morgen Abend dort sein, für Verhandlungen." Amerika biete Iran einen "sehr fairen und vernünftigen Deal" an. Lehne Teheran das Angebot ab, werde man "jedes einzelne Kraftwerk und jede einzelne Brücke in Iran" zerstören. Von iranischer Seite hieß es zunächst, man wolle keine Delegation nach Pakistan entsenden. Irans Chefunterhändler Bagher Ghalibaf hatte bereits am Samstag Erwartungen an eine rasche Einigung gedämpft: Man sei "von einer endgültigen Einigung noch immer weit entfernt", in "ein oder zwei zentralen Punkten" gebe es keine Kompromissbereitschaft. Die USA müssten ihre "Haltung aufgeben, uns etwas aufzwingen" zu wollen. Teheran erwarte, dass auf jeden iranischen Schritt ein amerikanischer folge: "Es sollte nicht so sein, dass wir unsere Verpflichtungen erfüllen und sie nicht", sagte Ghalibaf. Die scharfen amerikanischen Drohungen und die zurückhaltenden iranischen Reaktionen unterstreichen, wie fragil die Waffenruhe kurz vor ihrem Auslaufen ist - und wie sehr die jüngste Rally an den Aktienmärkten auf Hoffnung statt auf belastbaren Vereinbarungen basiert.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Ölpreis steigt, Märkte wieder vorsichtiger</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Die Finanzmärkte reagierten heute Morgen mit Vorsicht. Der Preis für die Nordseesorte Brent stieg nach den jüngsten Zwischenfällen und Drohungen um 5,4 % auf 95 USD je Barrel. Die Terminkontrakte auf den amerikanischen Leitindex S&amp;P 500 gaben um 0,6 % nach, nachdem der Index am Freitag noch ein Rekordhoch erreicht hatte, gestützt von der kurzfristigen Hoffnung auf eine stabile Waffenruhe und eine "komplett offene" Straße von Hormus. Am US-Rentenmarkt stiegen im Zuge der höheren Energiepreise die Renditen, die zehnjährige Staatsanleihe rentierte bei 4,27 %. Der Dollar, der sich im Konfliktverlauf als bevorzugter sicherer Hafen erwiesen hat, legte nach vorherigen Verlusten wieder leicht zu. In Asien zeigten sich die Börsen dagegen vergleichsweise robust: Der MSCI-Index für die Region stieg, getrieben von Technologiewerten wie Taiwan Semiconductor und SK Hynix; Indizes in Taiwan, Singapur, China und Südkorea machten kriegsbedingte Verluste weitgehend wett.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Ausblick auf die Woche</h3><br>Der Fokus der Märkte richtet sich in dieser Woche auf den zweiten Verhandlungsanlauf sowie auf eine mögliche Verlängerung des Waffenstillstands über den 21. April hinaus. Auf der Makroseite stehen an Dienstag in den USA die Einzelhandelsumsätze für März im Fokus. Wie stark haben die stark steigenden Benzinausgaben die allgemeine Kauflaune gedämpft? Im Euroraum stehen mit den Einkaufsmanagerindizes am Donnerstag und dem ifo Geschäftsklima am Freitag die wichtigsten Konjunkturfrühindikatoren für April auf der Agenda. Weitere Stimmungsdämpfer sind wahrscheinlich.   <br><br><br><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/51b2c1e6-ec9e-48e8-90e2-23c0c816a178/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
<table style="width: 100%; font-size: inherit; margin-top: 1em;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">US-Börsen verzeichnen neue Rekorde</h3><br>Gestern trieb die Hoffnung auf eine Entspannung im Nahost-Konflikt die US-Börsen den zweiten Tag in Folge auf Rekordhochs. Der S&amp;P 500 kletterte um 0,2 % und stieg auf ein neues Allzeithoch, während der technologielastige Nasdaq Composite um 0,4 % zulegte und ebenfalls ein neues Rekordhoch verzeichnete. Anleger reagierten positiv auf Trumps gestrige Ankündigung, dass seit gestern Abend eine zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon gilt. Dies war bisher ein wichtiger Knackpunkt in den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Zudem erklärte Trump, die Regierung in Teheran habe angeboten, für mehr als 20 Jahre auf Atomwaffen zu verzichten. Die Verhandlungen zur Beendigung des Krieges könnten am Wochenende weitergehen.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wirtschaftliche Unsicherheiten steigen</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Geopolitische Risiken wie der Iran-Krieg, steigende Energiepreise und mögliche Störungen der Lieferketten belasteten in den vergangenen Wochen die Planungssicherheit der Unternehmen - was wiederum Investitionen gefährdet und die Wachstumsperspektiven dämpft. Nach einer aktuellen ifo-Umfrage ist die Unsicherheit in der deutschen Wirtschaft zuletzt auf den höchsten Stand seit Februar 2024 gestiegen. Im März hatten 78,6 % der Firmen Schwierigkeiten, ihre zukünftige Geschäftsentwicklung einzuschätzen, nach 75,4 % im Februar. Besonders betroffen ist die Industrie, in der rund 88 % der Firmen von hoher Unsicherheit berichten; in energieintensiven Branchen wie der Chemieindustrie (rund 95 %) sowie bei Herstellern von Gummi- und Kunststoffwaren (rund 94 %) ist die Planungsunsicherheit extrem ausgeprägt. Basierend auf jüngsten Insider-Informationen erwartet die Bundesregierung wegen des Iran-Kriegs ein schwächeres Wirtschaftswachstum und höhere Inflation. Im Entwurf des kommenden Konjunkturausblicks wird die BIP-Prognose 2026 von 1,0 % auf 0,5 % und für 2027 auf 0,9 % gesenkt. Die erwartete Inflation könnte 2026 bei 2,7 % und 2027 bei 2,8 % liegen.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Euro wieder gesucht</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Allen konjunkturellen Widrigkeiten zum Trotz und entgegen der mauen Stimmung in der deutschen Wirtschaft profitiert jüngst wieder das internationale Ansehen unserer Gemeinschaftswährung. Der Euro machte seit Monatsbeginn fast täglich Boden gegenüber dem US-Dollar gut. Mit aktuell rund 1,18 US-Dollar je Euro notiert die Gemeinschaftswährung auf dem Niveau von Ende Februar. Damit wurde die starke Aufwertung des US-Dollars seit Beginn der Eskalation im Nahen Osten bis Ende März komplett egalisiert. Bis Jahresende rechnen wir sogar mit einer weiteren Aufwertung bis auf 1,22 EUR/USD. Die Gründe für die Euro-Stärke bzw. die Dollar-Schwäche sind vielfältig. In Anbetracht eines steigenden Inflationsdrucks durch höhere Energierohstoffpreise werden an den Terminmärkten bereits zwei EZB-Leitzinserhöhungen zu jeweils 25 Basispunkten bis zum Jahresende eingepreist. Auch wir rechnen mit zwei Anhebungen der Schlüsselzinsen. Im Gegensatz dazu dürfte die Fed lediglich eine Pause in ihrem Kurs weiterer Zinssenkungen einlegen. Damit würde sich der aktuelle Zinsvorsprung der USA weiter reduzieren. Zudem gerät der US-Dollar unter Druck, da Investoren aus Asien und dem Nahen Osten ihre US-Staatsanleihen verkaufen, um die gestiegenen Kosten ihrer Energieimporte zu finanzieren. Gleichzeitig investieren erdölexportierende Länder - vor allem solche aus dem Nahen Osten - traditionell einen erheblichen Teil ihrer Einnahmen aus Ölverkäufen in US-Staatsanleihen. Da derzeit jedoch die Einnahmen aus dem Export von Erdöl und Erdgas in Teilen wegfallen, bleibt diese Nachfrage nach US-Treasuries momentan aus. Darüber hinaus droht dem US-Dollar auf mittelfristiger Sicht weiterer Gegenwind. Europas und Asiens Volkswirtschaften stehen vor erheblich steigenden Ausgaben für Infrastruktur, Verteidigung, Energieunabhängigkeit und den Ausbau robuster, diversifizierter Lieferketten. Dieses Kapital dürfte zum überwiegenden Teil in den jeweiligen heimischen Währungsräumen gebunden bleiben.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/083c28fb-c6a6-412d-915c-48470ef4ec12/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
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<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Gemischter Start in die Berichtssaison</h3><br>An dieser Stelle hatten wir gestern einen Rückblick auf die Berichtssaison zum vierten Quartal veröffentlicht, mit Fokus auf europäische Unternehmen. Diese fiel ganz gut aus, mit kräftigen operativen Gewinnsteigerungen. Ob dieser positive Grundtenor auch in Q1 bestätigt werden kann, wird sich zeigen. Der Start in die Berichtssaison der Unternehmen aus dem Euro Stoxx 50 fiel diese Woche gemischt aus. Der Chipausrüster ASML machte gestern den Anfang mit vollständigen Zahlen. Der wertvollste europäische Konzern erhöhte seine Umsatzprognose für das laufende Jahr von 34 - 39 Mrd. Euro auf 36 - 40 Mrd. Euro, der Nettogewinn legte im Vergleich zum Vorjahresquartal um 17 % auf 2,8 Mrd. Euro zu. Der Konzern profitiert vom KI-Boom und liefert die Maschinen zur Produktion der leistungsfähigen Halbleiter. Ernüchternd fielen dagegen die Umsatzupdates der Luxuskonzerne aus: Nachdem am Montag LVMH bereits enttäuschte, folgten gestern Hermès und der Gucci-Eigentümer Kering (Gucci). Der Iran-Krieg hinterlässt seine Spuren im Geschäft mit Luxuswaren: Ausbleibende solvente Touristen aus den Golfstaaten sowie ein starker Euro drücken auf Umsatz und Gewinn, selbst beim lange Zeit widerstandsfähigen französischen Hermès-Konzern.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Neue Verhandlungen in Sicht</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Gescheiterte Friedensgespräche am Wochenende, Sperrung der Straße von Hormus auch durch die USA, Hoffnung auf neue Friedensgespräche: In dieser Chronologie stieg das Eskalationsrisiko im Iran-Krieg gleich zu Wochenbeginn an, bevor die Hoffnung auf eine Wiederaufnahme der Gespräche wieder die Oberhand gewann: Steigende Kurse für Risikoassets waren die Folge. Die US-Seeblockade soll den Druck auf Iran erhöhen und Ölexporte und damit Öleinnahmen reduzieren. Dem US-Militär zufolge wirkt die Blockade: Mehrere Tanker im Golf von Oman und in der Straße von Hormus stoppten oder drehten ab, einige offenbar auf Anweisung des US-Militärs. Washington droht allen Schiffen, die ohne Genehmigung iranische Häfen anlaufen, mit Abfangen, Umleitung oder Beschlagnahme. Nun haben die USA ein neues Pfund in den Verhandlungen, die vermutlich wieder in Islamabad stattfinden dürften. China als Hauptziel der nun geblockten Öltanker übte zuletzt Druck auf Iran aus, die Straße von Hormus zu öffnen. Trump ist zuversichtlich, eine Einigung zu erzielen: "Ich denke, es wird bald vorbei sein", so der US-Präsident gegenüber Fox News.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Neue Allzeithochs an der Wall Street</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Die Hoffnung auf baldigen Frieden gab US-Aktien gestern weiteren Rückenwind. Sowohl der S&amp;P 500 als auch der Nasdaq-Index erreichte ein neues Allzeithoch. Damit sind naturgemäß sämtliche Verluste seit dem Beginn des Irankriegs egalisiert, und die beiden Indizes legten seit dem Tief am 30. März eine beeindruckende Rally von 10,7 % bzw. 14,2 % hin - beeindruckend, vor allem vor dem Hintergrund der hohen Bewertungen. Die Anleger haben diesmal nur sehr zögerlich verkauft, aber sehr beherzt zugegriffen, nachdem es erste Hinweise auf mögliche Verhandlungen gab. Derweil versucht Trump wieder einmal abzulenken: Er möchte Powell entlassen - er soll nicht nur als Fed-Vorsitzender, sondern seinen Platz auch im Fed-Direktorium räumen. In puncto Geldpolitik steht heute Nachmittag eine Rede des EZB-Ratsmitglieds Isabel Schnabel im Fokus.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/0eae2c9f-ee00-47fe-9b81-94066186a947/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
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<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/64f0e4b3-9f8a-4eb5-b9b8-19198b0501d6/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">IWF reduziert BIP-Prognosen für Deutschland um 0,3 Prozentpunkte</h3><br>Die Folgen des Iran-Kriegs wirken sich bereits deutlich auf die Weltwirtschaft aus: Der Internationale Währungsfonds hat seine Wachstumsprognose von 3,3 % auf nun 3,1 % gesenkt und erwartet damit ein Plus deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt. Zugleich rechnet der IWF mit einem spürbaren Anziehen der weltweiten Inflation auf 4,4 %, deutlich mehr als noch im Januar vorhergesagt (3,8 %). Für Deutschland reduzierte der IWF die BIP-Prognose jeweils um 0,3 Prozentpunkte auf nun +0,8 % für 2026 und +1,2 % für 2027. Zuvor hatten die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute ihre gemeinsame Wachstumsprognose noch deutlicher gesenkt: Für 2026 auf +0,6 % und für 2027 auf +0,9 %.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Europäische Konzerne vor Q1-Saison</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Die Berichtssaison für Q1 steht aktuell in den Startlöchern. Nachdem nun fast alle Unternehmen ihre Zahlen zum Schlussquartal 2025 veröffentlicht haben, blicken wir kurz darauf zurück: Die im europäischen Aktienindex STOXX Europe 600 vertretenen Unternehmen konnten ihre Erträge in Q4/2025 insgesamt deutlich steigern. Im Median sprang das EBITDA in Q4 um 18 % gegenüber dem Vorjahresquartal auf ein neues Rekordergebnis. Die Brutto-Finanzschulden stiegen zum Jahresende 2025 im Median zwar auch fast auf ihren bisher höchsten Stand (von Mitte 2024). Aber gleichzeitig bauten die Unternehmen ihre Netto-Finanzschulden in Q4 deutlich ab. Gestiegene Cash-Bestände bieten in der Breite wieder solide Sicherheitspuffer. Bei Betrachtung der Median-Werte im STOXX Europe 600 haben sich die europäischen Unternehmen gut entwickelt. Dies schließt nicht aus, dass einzelne Branchen oder Unternehmen mit schwächeren Erträgen zu kämpfen haben. Die anstehende Berichtssaison für Q1/2026 wird zeigen, inwieweit der Iran-Krieg bereits zu Belastungen für die Unternehmen geführt hat. Zudem stehen die Ausblicke der Unternehmen im Fokus.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Heute auf der Agenda</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Für den Euroraum wird heute die Entwicklung der Industrieproduktion für den Februar veröffentlicht. Nach dem Rückgang im Januar (-1,5 % gegenüber dem Vormonat) rechnen wir nun mit einem leichten Plus. Erst am Abend unserer Zeit erscheint das mit Spannung erwartete Beige Book der Fed, in dem die US-Notenbank ihren Konjunkturbericht vorlegt. Hoffnungen auf neue Friedensgespräche zwischen den USA und Iran verhalfen den Aktienmärkten gestern in Europa und den USA sowie heute Morgen auch in Asien zu Kursgewinnen.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/42a6c56a-c3bf-4df6-a776-a4d487ba6e59/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
<table style="width: 100%; font-size: inherit; margin-top: 1em;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/8de100d0-6926-4e3d-aeb5-2c184ae3c4ab/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Entlastung á là Ampel?</h3><br>Die Bundesregierung plant ein umfangreiches Entlastungs- und Reformpaket für Bürger und Unternehmen. Im Zentrum steht eine auf zwei Monate (Mai und Juni) begrenzte Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel um 17 Cent je Liter, mit einem Entlastungsvolumen von 1,6 Milliarden Euro. Die Regierung erwartet, dass Mineralölkonzerne diese Senkung vollständig an die Verbraucher weitergeben. Das Paket enthält weitere Elemente: Arbeitgeber sollen ihren Beschäftigten 2026 eine steuer- und abgabenfreie Prämie von bis zu 1.000 Euro zahlen können und ähnelt damit einem Paket der ungeliebten Ampelkoalition im Umfeld des Ukraine-Kriegs. Zudem ist zum 1. Januar 2027 eine Einkommensteuerreform geplant, die kleine und mittlere Einkommen entlasten soll. Zur Gegenfinanzierung soll bereits 2026 die Tabaksteuer steigen. Die Koalition reagierte zudem auf stark wachsende Defizite der gesetzlichen Krankenkassen, die bis 2030 auf rund 40 Milliarden Euro anwachsen könnten. Vorrangig durch Begrenzung der Ausgaben sollen die Beitragssätze langfristig stabilisiert werden. Ein entsprechender Gesetzentwurf soll Ende April beschlossen und noch vor der Sommerpause verabschiedet werden. Die Regierung prüft zur Finanzierung der Maßnahmen weitere Schritte, darunter einen erneuten Energiekrisenbeitrag (Übergewinnsteuer) sowie eine Verschärfung des Kartellrechts gegen missbräuchliche Preissetzung. Grüne und Linkspartei kritisieren die Verbilligung fossiler Energien und sprechen von Vorteilen für die Mineralölwirtschaft. Ökonomen sehen falsche Anreize, ungezielte "Gießkannen"-Entlastung und die Gefahr, dass Entlastungen bei Konzernen statt bei Verbrauchern landen. Auch Gewerkschaften verweisen darauf, dass freiwillige Prämien ärmere Beschäftigtengruppen oft kaum erreichen und soziale Ungleichheit verstärken.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">IWF-Outlook und US-Erzeugerpreise</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Im Zeichen der Folgen des Iran-Krieges und der Schließung der Straße von Hormus dürften heute auch die Daten des Tages stehen. Zwar ist der Kalender nur mager bestückt. Aber zu den Zahlen gehören die Erzeugerpreise in den USA im März. Die von Reuters befragten Ökonomen erwarten einen Anstieg zum Vormonat um 1,2 %. Träfe diese Prognose ein, würde sich der Preisdruck auf der Ebene der Produzenten nahezu verdoppelt haben, denn im Februar lag der Anstieg noch bei 0,7 %. Gespannt dürften zumindest die eingefleischten Leser unter den Ökonomen heute auf den World Economic Outlook des Internationalen Währungsfonds (IWF) warten. Dieser kommt traditionell begleitend zur Frühjahrstagung von IWF und Weltbank (auch ein Ereignis für sich), und wird die Folgen des Iran-Kriegs für die Weltwirtschaft in den Blick nehmen. Ostasien hängt direkt an den Energielieferungen aus dem arabisch-persischen Raum, die indirekten Effekte treffen aber die ganze Welt. Bereits im Vorfeld war bekannt geworden, dass der IWF seine Prognosen für das weltweite BIP-Wachstum senken werde. Selbst das optimistischste Szenario läge nun unterhalb der alten Prognosen, so die IWF-Präsidentin Kristalina Georgiewa.<br><br><br><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/7c3f5eab-55c0-4cf2-9c08-6608b628749b/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
<table style="width: 100%; font-size: inherit; margin-top: 1em;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/43a4c141-619f-43bf-96fa-ad4cfbff1e20/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Viktor Orban aus dem Amt gejagt</h3><br>Für den US-Vizepräsidenten JD Vance brachte das Wochenende ein doppeltes Debakel: Die Verhandlungen mit dem Iran scheiterten, und seine Wahlkampf-Unterstützung für Ungarns antieuropäisch eingestellten Ministerpräsidenten Viktor Orban erwies sich als fruchtlos, wenn nicht kontraproduktiv. Die Parlamentswahlen brachten der Oppositionspartei Tisza einen Erdrutschsieg, sie kann voraussichtlich mit einer Zweidrittelmehrheit der Sitze viele Regeln, mit denen die Vorgängerregierung ihre Herrschaft zementiert hat, kippen. Auch deren Manipulation der Wahlkreiszuschnitte ging nach hinten los: Tisza gewann 93 der 106 Direktmandate. Damit verliert Russland seinen wichtigsten Einflussagenten im Europäischen Rat, der regelmäßig die Unterstützung der Ukraine sabotierte. Ungarn kann im Gegenzug auf die Freigabe blockierter EU-Gelder hoffen, sofern die Rechtstaatlichkeit wiederhergestellt wird. Wahlverlierer Orban gab die Niederlage zu, wodurch die Gefahr einer Hängepartie gebannt ist. Die Rückabwicklung der von ihm installierten illiberalen Demokratie wird allerdings Jahre in Anspruch nehmen.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Scheitern in Islamabad</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über einen dauerhaften Waffenstillstand endeten am Sonntagmorgen mit einem Fehlschlag. Offenbar scheiterten die Gespräche an der Frage des iranischen Kernwaffenprogramms. Das Weiße Haus steht damit vor einer schwierigen Entscheidung: Eine Wiederaufnahme der Angriffe oder ein schmachvoller Rückzug. Donald Trump entschied sich für eine neue Variante: Die USA drohen zwar mit neuen Militärschlägen, aber wollen zunächst ihrerseits die Straße von Hormus sperren, um auch den Iran von Öleinnahmen abzuklemmen. Die Rohstoffmärkte reagierten unmittelbar mit steigenden Notierungen, denn die Versorgungsprobleme dürften sich nun verschärfen.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wall Street am Freitag stabil</h3><br>Am Freitag hatten die US-Inflationszahlen bereits die Auswirkungen der Krise zutage gefördert: Die Konsumentenpreise sind im März um 0,9 % zum Vormonat gestiegen. Die niedrige Kerninflationsrate dürfte die US-Notenbank allerdings ermutigen, durch den ölpreisbedingten Anstieg der Inflation hindurchzuschauen, auch wenn der letzte derartige Versuch nach der Pandemie gründlich in die Hose gegangen ist. Die Verbraucher lassen sich von der Kernrate nicht beirren: Der Vertrauensindex der Universität Michigan stürzte auf ein Rekordtief. Die Kurse an der Wall Street hielten sich in diesem Umfeld, gestützt durch gute Zahlen aus der Halbleiterbranche, stabil. Dies wirkte sich auch in Europa aus: Top-Gewinner im Euro Stoxx 50 war am Freitag der Chipfabrik-Ausrüster ASML<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Berichtssaison vor dem Start</h3><br>In der neuen Handelswoche dürfte der erneute Ölpreisanstieg den Marktteilnehmern zu denken geben. Schon vor dem Scheitern der USA-Iran-Verhandlungen hatte die Sentix-Umfrage eine deutliche Eintrübung der mittelfristigen Aktienmarkt-Einschätzung zutage gefördert. Die Wahrnehmung der Krise verschiebt sich anscheinend in Richtung hartnäckigerer Folgen, und aus Sentiment-Sicht lässt sich dies in wachsende Verkaufsbereitschaft übersetzen. Eine umfassende Einschätzung der ökonomischen Kriegsfolgen liefert morgen der IWF mit seinem neuesten Global Economic Outlook. Bereits heute startet mit den Zahlen von Goldman Sachs die Berichtssaison zum ersten Quartal. Auch hier gilt es, auf die Ausblicke zu achten.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/4a6b4a9d-6b5a-4cd6-886e-96b1dbc4c87a/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
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<tr>
<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/14a9d722-9177-4699-a65e-cf6eb0cdb260/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">US-Inflation höher erwartet</h3><br>Die im März im Zuge des Irankrieges massiv angestiegenen Energiepreise dürften auch die heute zur Veröffentlichung anstehenden US-Inflationsdaten deutlich nach oben gezogen haben. Wir rechnen hier mit einem Anstieg der US-Konsumentenpreise um 0,9 % auf Monatsbasis (Februar: 0,3 %) und 3,3 % im Jahresvergleich (Februar: 2,4 %). Da noch immer kein wirkliches Ende des Konflikts erkennbar ist und zudem ein hohes Risiko besteht, dass auch nach Ende der Kampfhandlungen der Weltmarkt für Öl und LNG noch längere Zeit unter Druck bleiben wird, könnte sich der energieinduzierte Inflationsanstieg durchaus noch fortsetzen. Mit Blick auf die US-Fed rechnen wir daher mit einer längeren Zinspause. Auch andere Notenbanken werden ihre geldpolitische Strategie vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse gerade überdenken.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Waffenstillstand brüchig</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>US-Präsident Trump erklärte am späten Donnerstag in einem Social-Media-Beitrag, der Iran mache seine Sache bei der Ermöglichung von Öltransporten durch die Straße von Hormus sehr schlecht. Israel bombardiert Ziele im Libanon, während Vermittler Pakistan erklärte, der Libanon sei Teil des Waffenstillstandsabkommens. Vor diesem Hintergrund blockiert der Iran weiterhin die Straße von Hormus. In den ersten 24 Stunden des Waffenstillstands fuhren nur ein einziger Öltanker und fünf Frachter durch die Meerenge, durch die normalerweise ein Fünftel der weltweiten Öl- und Flüssiggaslieferungen abgewickelt wird und vor dem Krieg täglich 140 Schiffe unterwegs waren. Eine nachhaltige Entspannung am Öl- und LNG-Markt ist vor diesem Hintergrund kaum zu erwarten.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Ohne (relativen) Frieden keine Ruhe</h3><br>Was auch immer die Finanzmärkte gerade kurzfristig spielen: Solange die Straße von Hormus für den größten Teil der Schiffe gesperrt bleibt, wird es keine Ruhe geben. Zu wichtig ist das Nadelöhr für die Energieversorgung der Welt. Und die Weltwirtschaft ist zu vernetzt, um den Konflikt als regional begrenzt betrachten zu können. Wenn internationale Lieferketten wegen Energiemangels oder massiv gestiegener Energiepreise reißen, trifft dies letztlich alle. Mit Blick auf die Gefährdung der Lebensmittelversorgung in vielen Entwicklungsländern aufgrund ausbleibender Düngemittellieferungen bekommt dieses Drama noch eine zusätzliche beunruhigende Dimension. Die Märkte werden vorerst wohl weiterhin vor allem von der Geopolitik dominiert werden. Der Blick auf die maßgeblichen Akteure auf beiden Seiten des Golf-Dramas ist einem ruhigen Schlaf jedenfalls nicht förderlich.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/180bb78b-ee88-4dd1-a3a2-37931ad2523c/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
<table style="width: 100%; font-size: inherit; margin-top: 1em;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/7e6cea09-fd9b-4d7c-a012-e38c2c4e24ca/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Erleichterung an den Aktienmärkten</h3><br>Die Ankündigung des zweiwöchigen Waffenstillstandes im Krieg der USA und Israels gegen den Iran sorgte für Erleichterung an den Finanzmärkten. Der Preis für Öl der Nordseesorte Brent rutschte gestern unter 92 US-Dollar je Fass, was dem tiefsten Stand seit Mitte März entspricht. Zwar zogen die Notierungen für Rohöl im Tagesverlauf wieder etwas an, verharrten aber unter 100 US-Dollar je Fass. Der deutsche Aktienindex DAX machte gleich zum Handelsstart einen ordentlichen Satz über die Marke von 24.000 Punkten. Letztendlich beschloss der DAX den Handel mit einem Plus von gut 5 %. Auch die US-Aktienmärkte legten zu.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Rally am Rentenmarkt</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Am Rentenmarkt kam es gestern angesichts fallender Ölpreise und damit sinkender Inflationssorgen zu einer kräftigen Rally. Die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen fielen auf den tiefsten Stand seit Mitte März, die Pendants für zweijährige Laufzeiten sanken ebenfalls deutlich. Spekulationen auf Zinssenkungen der US-Notenbank im weiteren Jahresverlauf gewannen wieder an Fahrt, wurden aber durch die Unsicherheit über das künftige Ölpreisniveau gedämpft. Auch die Bundrenditen gingen merklich zurück. Laut dem gestern veröffentlichten Protokoll der jüngsten Fed-Sitzung vertrat eine wachsende Anzahl der Währungshüter die Auffassung, dass bei einem länger anhaltenden Konflikt im Nahen Osten Zinserhöhungen notwendig werden könnten.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">US-Dollar schwächelt</h3><br>In den vergangenen Wochen war die US-Währung als sicherer Hafen an den Devisenmärkten begehrt gewesen, zumal die USA Nettoexporteur von Rohöl sind. Zudem wird der Ölhandel vorwiegend in US-Dollar abgewickelt. Die steigenden Ölpreise seit Beginn des Iran-Kriegs sorgten so ebenfalls für eine höhere Nachfrage nach dem Dollar. Die Ankündigung der Waffenruhe brachte den US-Dollar gestern spürbar unter Druck. Der Greenback notierte gegenüber dem Euro so schwach wie zuletzt Anfang März. Auch gegenüber einer Reihe anderer Währungen wie dem britischen Pfund, dem Schweizer Franken oder dem japanischen Yen verlor der US-Dollar an Wert. Die wiederkehrende Risikofreude sorgte zudem für kräftige Gewinne von Währungen wie dem ungarischen Forint gegenüber dem US-Dollar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Iran-Konflikt bleibt im Fokus</h3><br>Die bange Frage, ob der Waffenstillstand von allen Seiten eingehalten wird, steht heute im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Viele Punkte sind vor dem Beginn der konkreten Verhandlungen ungeklärt. So ist die von den USA geforderte Öffnung der für den Rohstoffhandel wichtigen Straße von Hormus nicht umgesetzt. Der Iran verweist auf die anhaltenden israelischen Angriffe auf den Libanon. Entsprechend könnte die Euphorie an den Finanzmärkten schnell wieder ausgebremst werden. Der Ölpreis zog bereits etwas an. Die Stimmung an den Aktienmärkten in Asien war heute Morgen gedämpft. Makrodaten werden am heutigen Handelstag einmal mehr eine Randnotiz sein. Am ehesten dürfte die PCE Kernrate Beachtung finden, da diese das bevorzugte Inflationsmaß der Federal Reserve ist.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/b18c318c-5285-4f49-a198-8a5ade1e423e/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
<table style="width: 100%; font-size: inherit; margin-top: 1em;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/2931e216-3a58-4632-aa04-a95d5337ccdc/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Zweiwöchige Waffenruhe vereinbart</h3><br>Kurz vor Ablauf des von Washington gesetzten Ultimatums ist im Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran eine temporäre Deeskalation gelungen. Trump kündigte an, Luftangriffe auf den Iran für zwei Wochen auszusetzen, sofern Teheran die sofortige Öffnung der Straße von Hormus gewährleiste. Der Iran bestätigte die Vereinbarung, sprach jedoch lediglich von "sicherer Durchfahrt" in Abstimmung mit den iranischen Streitkräften und unter technischen Einschränkungen. Gleichzeitig meldeten mehrere Staaten der Region unmittelbar nach der Ankündigung weitere Raketen- und Drohnenangriffe, was den fragilen Charakter der Vereinbarung unterstreicht.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Aktien-Futures steigen, Ölpreise fallen</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>An den Märkten hat die Nachricht über den Waffenstillstand unmittelbar zu einer Entspannung geführt. Der Ölpreis gab, gemessen an den Brent-Futures, im Zuge der Meldungen um rund 13-16 % nach und fiel zeitweise auf etwa 92 USD je Barrel. Auf der Aktienseite signalisieren die Futures einen freundlichen Start in den Handelstag. Dow- und Nasdaq-Futures legten im Nachgang der Ankündigung um rund 1,5-1,7 % zu. In Asien kam es bereits zu deutlichen Kursgewinnen: Der Nikkei stieg um gut 5 %, der Hang Seng um knapp 3 %. Der DAX-Future notiert vorbörslich rund 5 % im Plus.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Verwerfungen bleiben erheblich</h3><br>Die Waffenruhe bannt zunächst die unmittelbare Eskalationsgefahr und soll ein Zeitfenster schaffen, um über einen umfassenderen "Deal" zu verhandeln. Inhaltlich liegen die Positionen unverändert weit auseinander: Iran fordert u. a. die Aufhebung von Sanktionen, Kriegsreparationen, die Anerkennung seiner Kontrolle über die Straße von Hormus und die Akzeptanz des laufenden Nuklearprogramms. Trotz des kurzfristigen Aufatmens bleibt das Gesamtbild damit angespannt. In der Straße von Hormus stauen sich aktuell mehr als 800 Schiffe, darunter über 400 Öl- und Ölprodukttanker. In Normalzeiten passieren rund 135 Schiffe täglich die Meerenge; die Wiederaufnahme des Verkehrs wird selbst bei zügiger Umsetzung nur schrittweise erfolgen. Damit bleiben Lieferkettenstörungen und temporäre Engpässe an den Energie- und Gütermärkten ein relevantes Risiko. Vor dem Hintergrund der jüngsten Meldungen rückt der makroökonomische Kalender heute klar in den Hintergrund. Im Fokus steht am Abend das Protokoll der jüngsten Fed-Sitzung, das Aufschluss darüber geben könnte, wie stark das FOMC die energiepreisbedingten Inflationsrisiken gewichtet.<br><br><br><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/c380180e-a47f-45fc-8de7-e840bea286b6/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
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<tr>
<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/8d341e45-7b3a-44af-9785-332d4db0811a/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Trump sendet hitzige Drohungen</h3><br>Während in den vergangenen Tagen hierzulande vor allem die Suche nach Ostereiern im Vordergrund stand, ging es im Oval Office hoch her. US-Präsident Trump sendete erneut hitzige Drohungen an den Iran aus, wobei er auch kein Blatt vor den Mund nahm. So versprach er unter anderem, den Iran ¿mit der Hölle zu überziehen¿, sofern die Straße von Hormus nicht umgehend geöffnet werde. Ebenso kündigte er an, alsbald kritische Infrastruktur, wie Kraftwerke, Brücken und Meerentsalzungsanlagen zu zerstören. Wenig verwunderlich konnte auch der päpstliche Segen die Gemüter nicht beruhigen, weshalb die Lage weiter angespannt bleibt. Trump, dessen Umfragewerte in der amerikanischen Bevölkerung unter den hohen Spritpreisen leiden, scheint zusehends die Zeit davonzulaufen, weshalb er ein Ultimatum bis Dienstag gesetzt hat.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">S&amp;P 500 am Ostermontag im Plus</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Deutlich entspannter sahen es hingegen die Marktteilnehmer jenseits des Atlantiks, wo am Ostermontag regulärer Handel stattfand. Grund für die positive Stimmung waren Berichte, denen zufolge weiterhin Verhandlungen über einen möglichen Waffenstillstand im Hintergrund liefen. Auch wenn Trump diesen Hoffnungen einen Dämpfer verpasst hat, konnte der S&amp;P 500 dennoch 0,44 % fester schließen.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Diese Woche US-Inflation im Fokus</h3><br>In der laufenden Handelswoche stehen wieder einige Veröffentlichungen auf der Agenda, insbesondere auf der Makro-Ebene. Den Anfang machen die Daten zu den vorläufigen Auftragseingängen für langlebige Güter in den USA, die heute um 14:30 Uhr unserer Zeit veröffentlicht werden. Wir erwarten +1,5 % im Vergleich zum Vormonat. Am Mittwoch folgen außerdem die deutschen Auftragseingänge in der Industrie, für welche wir einen Anstieg um 4 % im Vergleich zum Vormonat prognostizieren. Darüber hinaus wird die Fed ihr Protokoll für die Notenbanksitzung im März veröffentlichen, womit weitere Impulse hinsichtlich des geldpolitischen Pfades der amerikanischen Währungshüter einhergehen dürften. Am Donnerstag folgt dann das wahrscheinlich relevanteste Ereignis der Woche: Die Veröffentlichung der PCE-Kernrate für Februar jenseits des Atlantiks. Wir rechnen mit einem Wert von unverändert 3,1 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Abgerundet wird diese am Freitag durch die CPI-Daten für März und das Verbrauchertrauen der Uni Michigan. Für erstere erwarten wir einen Anstieg von 0,3 % auf 0,9 % im Vergleich zum Vormonat und für letzteres einen Rückgang auf 51,5 Zähler.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/a882f4cd-4ff1-475b-8376-8782a584df8a/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
<table style="width: 100%; font-size: inherit; margin-top: 1em;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/546fd7aa-61ba-43af-8331-268e950e1eb5/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Trump wiederholt bekannte Aussagen</h3><br>Gemäß Eurostat-Meldung von gestern lag die Teuerungsrate im Euroraum im vergangenen Monat bei 2,5 %. Flüsterschätzungen hatten zuvor zwar noch höhere Werte für möglich gehalten. Trotzdem werden sich die EZB-Granden alarmiert zeigen. Den geldpolitisch Verantwortlichen stecken noch die Erfahrungen der Hochinflationszeit im Zuge der Corona-Pandemie in den Knochen. Wir erwarten für das laufenden Jahr von der Geldpolitik im Euroraum nunmehr zwei Zinserhöhungsschritte um jeweils 25 Basispunkte. Mehr sollten es dieses Jahr nicht werden: Es geht um eine Vorsichtsmaßnahme, nicht um die Eindämmung einer galoppierenden Hyperinflation. Eine Eskalation scheint damit mit Blick auf die zunehmende US-Truppenpräsenz in der Region weiterhin nicht vom Tisch. Und auch an den Börsen scheint die Rede weniger gut angekommen zu sein. Nach einer Fortsetzung der Börsenerholung gestern stehen die Börsen in Asien heute wieder unter Druck. Neben dem koreanischen KOSPI (-4,2 %) wiesen der japanische Nikkei 225 (-2,2 %) und der indische Nifty 50 (-2,0 %) das größte Minus auf. Ebenso signalisieren die europäischen und die US-Futures einen roten Start in den Tag. Die Ölpreise sind im Steigen begriffen. Der Juli-Kontrakt für Brent-Rohöl lag zuletzt mit fast 108 USD um 7 % über dem Vortagesniveau.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Stimmungsindikatoren in Asien</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Nachdem zu Beginn der Woche die Stimmungsindikatoren in der europäischen Wirtschaft im Vordergrund standen, meldeten gestern auch zahlreiche asiatische Länder die Einkaufsmanagerindizes für die Industrieentwicklung im Monat März. Wenig überraschend waren auch dort die Störungen der Lieferketten sowie die global steigenden Energiepreise die zentralen Belastungsfaktoren. In China stiegen die Inputpreise laut dem privat erhobenen RatingDog PMI auf den höchsten Stand seit März 2022. In Indien rutschte der Einkaufsmanagerindex der Industrie deutlich auf 53,8 Punkte ab - der niedrigste Wert in über vier Jahren. Und auch in Japan trübte sich die Stimmung ein, wobei der PMI um 1,4 Punkte auf 51,6 Punkte sank. Südkorea, Malaysia und Thailand konnten hingegen eine überraschend starke Dynamik vorweisen. Die bis in den März hinein robuste Nachfrage aus dem Elektroniksektor dürfte hier vorerst als Puffer gegen die geopolitischen Verwerfungen fungiert haben. Doch auch für diese Volkswirtschaften gilt: Die weitere konjunkturelle Entwicklung steht und fällt mit der Lage im Nahen Osten.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">US-Arbeitsmarktbericht im Fokus</h3><br>Während der Datenkalender heute eher dünn ausfällt (mit der Veröffentlichung der US-Handelsbilanz für Februar als wichtigstem Ereignis), steht zum Abschluss der verkürzten Handelswoche morgen noch der US-Arbeitsmarktbericht für den Monat März an. Nach einem starken Rückgang der Beschäftigung in Höhe von 92.000 dürfte im März wieder ein Stellenzuwachs verzeichnet worden sein. Wir erwarten einen Anstieg um 75.000 Jobs. Die Arbeitslosenquote dürfte dennoch leicht auf 4,5 % gestiegen sein (zuvor: 4,4 %).<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/44324d60-8069-4ef7-80ad-0172772d86d6/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
<table style="width: 100%; font-size: inherit; margin-top: 1em;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/09cd0386-6b10-442c-95f3-7772f324193c/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Iran-Krieg: Die Preise ziehen an, ...</h3><br>Gemäß Eurostat-Meldung von gestern lag die Teuerungsrate im Euroraum im vergangenen Monat bei 2,5 %. Flüsterschätzungen hatten zuvor zwar noch höhere Werte für möglich gehalten. Trotzdem werden sich die EZB-Granden alarmiert zeigen. Den geldpolitisch Verantwortlichen stecken noch die Erfahrungen der Hochinflationszeit im Zuge der Corona-Pandemie in den Knochen. Wir erwarten für das laufenden Jahr von der Geldpolitik im Euroraum nunmehr zwei Zinserhöhungsschritte um jeweils 25 Basispunkte. Mehr sollten es dieses Jahr nicht werden: Es geht um eine Vorsichtsmaßnahme, nicht um die Eindämmung einer galoppierenden Hyperinflation.<br><br><ul><li>... und die Realwirtschaft leidet</li></ul><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Heute richtet sich bei der Konjunkturbeobachtung das Hauptaugenmerk auf die andere Seite des Atlantiks. Der ISM für das verarbeitende Gewerbe steht auf dem Programm, der wichtigste vorlaufende Indikator für die US-Volkswirtschaft. Die Entwicklung der für März veröffentlichten regionalen Fed-Indizes legt für die heutige Veröffentlichung einen Anstieg nahe. New York, Philadelphia, Kansas und Richmond: In Summe resultiert für den ISM heute u. E. ein Plus. Wir gehen von einem Wert um die 53,5 Punkte aus, solide im Bereich, der auf Expansion der US-Wirtschaft hindeutet. Der Konsens befragter Bank- und Forschungsinstitute sieht annähernd eine Seitwärtsbewegung: einen Punkt tiefer bei 52,5 Punkten. Einer etwas pessimistischeren Sicht kam der gestrige Chicago-Einkaufsmanager entgegen. Dieser verringerte sich binnen eines Monats um gut und gerne fünf Punkte: ein kräftiger Rücksetzer nach vorherigem Steigflug. Noch weitaus mehr Aufmerksamkeit zog gestern die Publikation des Conference-Board-Verbrauchervertrauens auf sich. Mit 91,8 Punkten verblieb es erneut unterhalb von 100 Punkten. Die Zeitreihe liegt ähnlich tief wie über große Teile des Jahres 2020, zu Zeiten der Corona-Pandemie. Die Stimmung in den privaten Haushalten der Vereinigten Staaten entwickelt sich zu einem Hemmschuh für Donald Trumps Ambitionen. Der US-Präsident muss  mittlerweile die Zwischenwahlen im kommenden November fürchten. Der Preis für Benzin an der Tankstelle steigt in schwindelerregende Höhen. Die Stimmung im Land zwischen Long Island und Long Beach ist im Keller. Namhafte Vertreter der US-Regierung haben in den zurückliegenden Stunden mehrfach in den Mund genommen, der Iran-Krieg könne in überschaubarer Zeit enden. Die Aktienmärkte haben es gedankt: S&amp;P 500 mit 2,9 % im Plus, Nikkei 225 mit 4,7 %, Kospi 200 mit 9,7 %. Hoffen wir mal, dass die Äußerungen kein Aprilscherz sind!<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/284ae7d5-f698-4eb6-9038-409f91b628d5/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
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<tr>
<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p><img class="header-img img-responsive" alt="" src="https://cdn.newscube.de/media/595a1f23-0b42-4520-b084-16f8b634d547/39cb8b0b-bc64-443e-b40d-6734522f6531/8821480584db044351ede3331614015" style="width: 100%;height: auto;"></p>
<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Pahlavi ruft zum Durchhalten auf</h3><br>Der Iran-Krieg überschattete das Jahrestreffen der US-amerikanischen Konservativen und verhinderte zum ersten Mal seit fast zehn Jahren, dass Donald Trump persönlich anwesend war. Dafür trat mit Reza Pahlavi, der Sohn des 1979 gestürzten Schahs auf, und rief unter Anlehnung an Trump unter dem Motto Make Iran Great Again zum Durchhalten auf. Wenn der Iran frei sei, so Pahlavi, werde Amerika einen großartigen Freund zurückerhalten.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Stimmung wendet sich gegen Trump</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Eine Meinungsumfrage des Magazins Politico offenbarte zuletzt eine immer stärkere Kluft zwischen den Generationen: Während mehr als 70 % der über 35-jährigen MAGA-Anhänger nach wie vor glauben, dass Trump für den Iran-Krieg einen konkreten Plan verfolgt, bezweifelt dies unter den jüngeren eine knappe Mehrheit. In landesweiten Umfragen sank die Zustimmung zu Trumps Amtsführung jüngst unter 40 %. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die US-Bürger die Auswirkungen des Krieges an der Tankstelle bereits direkt in ihrem Portemonnaie spüren. Die schwachen Umfragewerte könnten angesichts der Anfang November anstehenden Midterm-Wahlen daher Trumps weiteres Vorgehen im Iran-Krieg beeinflussen. Gestern postete dieser noch: Falls aus irgendeinem Grund nicht bald eine Einigung erzielt wird und falls die Straße von Hormus nicht umgehend wieder für den Verkehr freigegeben wird, werden wir unseren Aufenthalt im Iran beenden, indem wir alle Kraftwerke, Ölquellen und die Insel Kharg vollständig zerstören und brachte US-Aktien damit weiter deutlich unter Druck. Im Laufe der Nacht berichteten Medien nun jedoch, dass der US-Präsident darüber nachdenken würde, die Militärkampagne auch ohne Öffnung der Straße von Hormus zu beenden und die Operation zur Wiederöffnung der Meerenge damit auf einen späteren Zeitpunkt verschieben könnte.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">US-Konsumentenvertrauen im Fokus</h3><br>Das für heute Abend anstehende, vom Conference Board erhobene, US-Konsumentenvertrauen wird mit Spannung erwartet. Lag dieses im Februar noch bei 91,2 Punkten, werden für März nun lediglich 88,0 Zähler prognostiziert. Aber auch ein noch stärkerer Rückgang würde nicht zwingend überraschen. Schließlich kostete die Gallone (3,785 Liter) Benzin vor Kriegsausbruch im landesweiten Durchschnitt noch weniger als 3 US-Dollar. Inzwischen liegt der Preis im Bereich von 4 US-Dollar. Innerhalb der Vereinigten Staaten gibt es allerdings massive Preisunterschiede. Während die Gallone in Staaten wie Oklahoma oder Texas nur um die 3,30 US-Dollar kostet, müssen Autofahrer in Kalifornien hierfür sogar um die 6 US-Dollar berappen. Grund hierfür sind unterschiedliche Steuern und Umweltauflagen sowie deutlich voneinander abweichende Transportkosten. Verglichen mit den hiesigen Kosten ist Benzin damit aber auch im teuren Kalifornien noch günstig. Schließlich kostet ein Liter Benzin dort umgerechnet nur rund 1,38 Euro.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Krieg schlägt auf Inflation durch</h3><br>Die Folgen des Iran-Krieges schlagen auch bereits deutlich auf die heimische Inflation durch. Lag diese im Februar noch bei 1,9 % YoY, sprang sie im März gemäß vorläufigen Berechnungen nun auf satte 2,7 %. Die Veröffentlichung des auf europäischer Ebene harmonisierten Verbraucherpreises (HVPI) ist für heute 11 Uhr terminiert. Hierfür wird ebenfalls ein deutlicher Anstieg erwartet. Und zwar von 1,9 % im Februar auf nun 2,6 %. Damit läge die Teuerung im Euroraum wieder deutlich oberhalb des 2%-Ziels der EZB und brächte die Währungshüter damit unter gewissen Handlungsdruck.<br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/514e2a58-1c47-470a-a5d8-55e32c0f6f38/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
<table style="width: 100%; font-size: inherit; margin-top: 1em;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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<p></p><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Pahlavi ruft zum Durchhalten auf</h3><br>Der Iran-Krieg überschattete das Jahrestreffen der US-amerikanischen Konservativen und verhinderte zum ersten Mal seit fast zehn Jahren, dass Donald Trump persönlich anwesend war. Dafür trat mit Reza Pahlavi, der Sohn des 1979 gestürzten Schahs auf, und rief unter Anlehnung an Trump unter dem Motto Make Iran Great Again zum Durchhalten auf. Wenn der Iran frei sei, so Pahlavi, werde Amerika einen großartigen Freund zurückerhalten.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Stimmung wendet sich gegen Trump</h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3>Eine Meinungsumfrage des Magazins Politico offenbarte zuletzt eine immer stärkere Kluft zwischen den Generationen: Während mehr als 70 % der über 35-jährigen MAGA-Anhänger nach wie vor glauben, dass Trump für den Iran-Krieg einen konkreten Plan verfolgt, bezweifelt dies unter den jüngeren eine knappe Mehrheit. In landesweiten Umfragen sank die Zustimmung zu Trumps Amtsführung jüngst unter 40 %. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die US-Bürger die Auswirkungen des Krieges an der Tankstelle bereits direkt in ihrem Portemonnaie spüren. Die schwachen Umfragewerte könnten angesichts der Anfang November anstehenden Midterm-Wahlen daher Trumps weiteres Vorgehen im Iran-Krieg beeinflussen. Gestern postete dieser noch: Falls aus irgendeinem Grund nicht bald eine Einigung erzielt wird und falls die Straße von Hormus nicht umgehend wieder für den Verkehr freigegeben wird, werden wir unseren Aufenthalt im Iran beenden, indem wir alle Kraftwerke, Ölquellen und die Insel Kharg vollständig zerstören und brachte US-Aktien damit weiter deutlich unter Druck. Im Laufe der Nacht berichteten Medien nun jedoch, dass der US-Präsident darüber nachdenken würde, die Militärkampagne auch ohne Öffnung der Straße von Hormus zu beenden und die Operation zur Wiederöffnung der Meerenge damit auf einen späteren Zeitpunkt verschieben könnte.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">US-Konsumentenvertrauen im Fokus</h3><br>Das für heute Abend anstehende, vom Conference Board erhobene, US-Konsumentenvertrauen wird mit Spannung erwartet. Lag dieses im Februar noch bei 91,2 Punkten, werden für März nun lediglich 88,0 Zähler prognostiziert. Aber auch ein noch stärkerer Rückgang würde nicht zwingend überraschen. Schließlich kostete die Gallone (3,785 Liter) Benzin vor Kriegsausbruch im landesweiten Durchschnitt noch weniger als 3 US-Dollar. Inzwischen liegt der Preis im Bereich von 4 US-Dollar. Innerhalb der Vereinigten Staaten gibt es allerdings massive Preisunterschiede. Während die Gallone in Staaten wie Oklahoma oder Texas nur um die 3,30 US-Dollar kostet, müssen Autofahrer in Kalifornien hierfür sogar um die 6 US-Dollar berappen. Grund hierfür sind unterschiedliche Steuern und Umweltauflagen sowie deutlich voneinander abweichende Transportkosten. Verglichen mit den hiesigen Kosten ist Benzin damit aber auch im teuren Kalifornien noch günstig. Schließlich kostet ein Liter Benzin dort umgerechnet nur rund 1,38 Euro.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Krieg schlägt auf Inflation durch</h3><br>Die Folgen des Iran-Krieges schlagen auch bereits deutlich auf die heimische Inflation durch. Lag diese im Februar noch bei 1,9 % YoY, sprang sie im März gemäß vorläufigen Berechnungen nun auf satte 2,7 %. Die Veröffentlichung des auf europäischer Ebene harmonisierten Verbraucherpreises (HVPI) ist für heute 11 Uhr terminiert. Hierfür wird ebenfalls ein deutlicher Anstieg erwartet. Und zwar von 1,9 % im Februar auf nun 2,6 %. Damit läge die Teuerung im Euroraum wieder deutlich oberhalb des 2%-Ziels der EZB und brächte die Währungshüter damit unter gewissen Handlungsdruck.<br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;"></h3><p></p>
<div><a class="pdf-button" rel="noopener" href="https://export.newscube.de/ref/b6d9ddd3-a963-47f1-9abe-e20d0c46fbee/8821480584db044351ede3331614015" target="_blank" title="Zum PDF-Download" style="color: #fff;background-color: #37c391;padding: 1em;margin-left: auto;margin-right: auto;">Zum PDF-Download</a></div>
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<tr>
<td><hr style="margin: 1em 0;" width="100%"><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Wichtige Hinweise</h3><br>Diese Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der EU, Schweiz und Liechtenstein. Diese Publikation wird von der LBBW nicht an Personen in den USA vertrieben und die LBBW beabsichtigt nicht, Personen in den USA anzusprechen.<br><br>Aufsichtsbehörden der LBBW: Europäische Zentralbank (EZB), Sonnemannstraße 22, 60314 Frankfurt am Main und Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn / Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt.<br><br>Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.<br><br>Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.<br><br><h3 class="nc-headline" style="display: block;font-weight: bold;">Herausgeber</h3><br>Landesbank Baden-Württemberg<br>Am Hauptbahnhof 2<br>70173 Stuttgart<br><br></td>
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